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Android in HD
interessante Apps für Honeycomb-Tablets


Ich bin immer noch mehr als begeistert von meinem Asus EeePad Transformer, das ich mir vor einigen Wochen aus UK bestellte[1]. Klar gibt es ein paar Kleinigkeiten, die mich ein wenig stören. Da wäre zum Einen der Bug des ansonsten tollen Browsers, der das Schreiben von Texten im Browserfenster fast unmöglich macht, zum anderen die Tatsache, dass Flash die Wiedergabe stoppt, wenn es nicht im Vordergrund ist, um den Akku zu schonen. Sowas kann sich aber sicher noch bessern und ist auch eher unwichtig, wenn man merkt, dass das Gerät sich bereits unersetzbar ins Leben eingeklinkt hat und immer öfter den eigentlichen PC ersetzt.

Natürlich bin ich auch seit Erhalt des Geräts immer auf der Suche nach den neuesten Apps, die entweder bereits auf Honeycomb, die neue Tablet-Version des Android-Betriebssystems angepasst wurden oder dort super funktionieren. Zwar ist das Angebot da im Vergleich zu Apples iPad noch sehr überschaubar, aber Honeycomb steckt auch noch in den Kindenschuhen. Außerdem ist bereits für fast jeden Zweck eine oder teils auch mehrere gute Apps zu finden. Drum will ich hier mal einige Apps mit euch teilen, die besonders auf einem Tablet ihre Stärke ausspielen!

Games

So wirklich viel gespielt habe ich auf dem Tablet noch nicht. Ich habe zwar mittlerweile diverse Games drauf, aber immer andere Dinge gefunden, die ich tun wollte als sie zu spielen. Da kommt in Zukunft sicher noch mehr. Aber immerhin kann ich die folgenden vier Games absolut empfehlen!

Aporkalypse – Pigs Of Doom

In der dritten Ausgabe meiner Android-App-Tipps für Handys schrieb ich schon mal über Dante’s Inferno, ein Puzzle-Spiel mit düsterem Mythen-Setting. Aporkalypse schlägt vom Spielprinzip her in eine ähnliche Bresche, hat aber doch mehr zu bieten. Ziel der einzelnen Levels des witzig aufgemachten Games ist es, mit seinen vier Schweinen der Apokalypse den Ausgang zu erreichen.

Man beginnt mit dem Hungerschwein und befreit nach und nach die anderen drei. Jedes hat spezielle Fähigkeiten. Das Hungerschwein kann Kisten und ähnliches schlucken und an anderer Stelle wieder ausspucken, das Kriegsschwein Gegner abschießen etc. Nur durch das schlaue Kombinieren der Fähigkeiten lässt sich in den immer kniffligeren Levels das Ziel erreichen.

“Aporkalypse – Pigs Of Doom” erschien ursprünglich für Handys, wo es auch super funktioniert. Es ist aber mittlerweile auch für Tablets optimiert und kann da seine Stärken erst richtig ausspielen. Die mit Werbung finanzierte kostenlose Variante ist die Vollversion. Wer keine Werbung sehen möchte, kann aber auch für günstige 0,99€ die werbefreie Version kaufen.

Cordy

Auch Cordy erschien bereits bevor die ersten Tablets am Horizont erschienen und gilt mittlerweile als das beste Knobel-Jump & Run für Android. Die knuffige 3D-Grafik funktioniert zwar bereits gut auf leistungsfähigen Handys, spielt aber auf einem Tablet-Display seine Stärken aus. Die Grafik ist wunderbar gemacht und das Spiel soll sogar von Haus aus mit ans Tablet angeschlossenen USB-Gamecontrollern klar kommen, was ich allerdings bisher noch nicht testen konnte. Das Game ist bisher kostenlos und relativ kurz, wird aber nach und nach mit direkt im Spiel kaufbaren Spielabschnitten erweitert.

Kongregate Arcade

Kongregate kennen viele vermutlich schon als Web-Plattform für Unmengen von Flash-Games, die im Browser gespielt werden können. Mit Einzug von Flash auf Android erschien auch eine App der Seite, um die Games sinnvoll auf Android-Geräte zu bringen. Während man mit den ja eher auf große PC-Displays ausgelegten Flash-Spielen am Handy noch nicht so die riesige Freude hat, ist ein Tablet natürlich blendend dafür geeignet.

Mehr als 450 Games aus verschiedenen Genres stehen zum Spielen bereit und locken mit freispielbaren Badges und Highscore-Listen. Das sind zwar noch weit weniger als in der Browser-Version, dafür sind die Games speziell auf Bedienbarkeit am Touchscreen getestet und es kommen ständig neue dazu. Die App ist vollkommen kostenlos und bereits für Honeycomb optimiert. Man benötigt allerdings den Adobe Flash Player, der sich gesondert downloaden lässt und an sich auf jedem Honeycomb-Tablet und den meisten Handys ab Android 2.2 laufen sollte!

Random Mahjongg

Mahjongg ist so ein Spiel, das man vermutlich für jede Plattform findet. Auf dem kleinen Handyscreen funktioniert es zwar auch, ist aber teils ziemlich fitzelig. Da kommt einem der große Touchscreen eines Tablets natürlich sehr entgegen. In Random Mahjongg kann man entweder auf Highscore-Jagd zufallsgenerierte Levels absolvieren, bis alle Leben aufgebraucht sind, oder sich Einzelspielen in verschiedenen Schwierigkeitsgraden und Spielfeldgrößen widmen. Die Grafik ist dabei schön gemacht und durch weiches Zoomen auch auf einem Handy ganz gut spielbar.

Das kostenlose Game ist bereits auf Honeycomb optimiert und finanziert sich durch Werbung, kann aber leider nur im Portrait-Modus gespielt werden. Eine werbefreie Pro-Version, die außerdem den für Mahjongg sinnvolleren Landscape-Modus freischaltet, ist für läppische 1,35€ erhältlich!

Information/Internet

Das vermutlich wichtigste Anwendungsfeld eines Tablets ist natürlich das Web und damit verbunden das Einholen von Informationen zu verschiedensten Themen. Ein Pad eignet sich blendend zum Surfen und Lesen von News-Feeds. Logisch, dass es auch hier so einige spezialisierte Apps gibt, die zum Einen der Information dienen, zum Anderen aber auch ordentlich Spaß bringen.

AccuWeather

Eine gute Wetter-App darf natürlich auf keinem Android-Gerät fehlen. Während es mittlerweile mehrere speziell auf Honeycomb ausgelegte Wetter-Apps gibt, sind davon leider nicht alle in Deutschland zu gebrauchen, weil nur größere Städte gefunden werden. AccuWeather ist zwar bisher auch rein auf englisch zu haben und auf den amerikanischen Markt ausgelegt, bietet aber weltweite Wetter-Infos in einem intuitiven Layout. Im Gegensatz zu den bisher genannten Games, die sowohl auf Tablet als auch Handy laufen, geht AccuWeather den Weg getrennter Apps. Somit ist diese Variante speziell für Tablets gedacht und funktioniert auf keinem Handy. Dafür gibt es allerdings dagegen bereits weit mehr empfehlenswerte Wetter-Apps.

Google Earth

Logisch, dass auch Google Earth nicht auf einem Tablet fehlen darf. Es bringt einfach weit mehr Spaß, mit den Fingern die Weltkugel zu bewegen, drehen und zu zoomen als mit der Maus. Die Version der App ist dabei auch umfangend ausgestattet und perfekt auf Tablets abgestimmt. Pflichtprogramm! Übrigens ist die selbe App auch für Handys geeignet, muss da aber natürlich auf das übersichtliche Tablet-Interface und ein paar Features verzichten.

kaufDA Navigator

Kommen wir zur ersten App, die an sich noch so rein gar nicht auf Tablets abgestimmt ist. Der KaufDA-Navigator bietet die Online-Versionen von diversen Werbeprospekten vieler bekannter Ladenketten zum Durchblättern an und eignet sich ebenso zum Finden von Filialen in der Umgebung. Während man auf dem Handy wegen des kleinen Displays aber natürlich dauernd mit Zoomen und Scrollen beschäftigt ist, lassen sich die Prospekt-Seiten auf dem Tablet wunderbar in voller Größe lesen. Da fehlt nur noch der “Keine Werbung”-Aufkleber für den Briefkasten dazu!

Newsr

Leider hat Google es versäumt, seine Google-Reader-App rechtzeitig tabletfähig zu machen. Zwar funktioniert sie problemlos, ist aber eben auch nur so unhandlich zu bedienen, wie man es vom Handy gewöhnt ist. Glücklicherweise kommt hier Newsr zur Rettung und bietet fast alles, was man von der Webversion des Google Reader kennt, in einem schnellen Tablet-Interface. Zwar fehlen noch so ein paar Features, aber die App wird ständig weiter entwickelt und funktioniert bereits jetzt tadellos. Handy-User sind hier allerdings ausgeschlossen, aber die haben ja auch eine passende offizielle Google-App!

Kommunikation

Natürlich ist ein Tablet kein Handy, aber es gibt doch dank WLan und Internet sehr viele Möglichkeiten, mit anderen Leuten zu kommunizieren. Während ich mich bisher noch nicht sehr mit Internet-Telefonie und Messenger-Diensten auf dem Tablet beschäftigt habe, kann ich doch zumindest ein paar interessante Social-Network-Apps nennen!

Friend Me

Friend Me ist noch taufrisch im Market und daher auch verhältnismäßig feature-arm. Die bisher exklusiv für Honeycomb ausgelegte Facebook-App verrichtet ihren Dienst aber wunderbar, sieht toll aus, ist intuitiv zu bedienen und kann immerhin schon mal die Feeds und Fotos der Freunde anzeigen und ermöglicht das Kommentieren und liken. Weitere Features folgen, da die App ständig weiter entwickelt wird. Sie stammt übrigens vom gleichen Entwickler wie das eben vorgestellte Newsr!

TweetCaster HD (Beta)

TweetCaster kennen viele bereits schon als sehr ordentliche App für Android-Handys. Diese spezielle Tablet-Version soll nun den großen Screen des Geräts sinnvoll nutzen. Während ich anfangs ein wenig enttäuscht war, dass sich nicht wie man es z.B. von Tweetdeck am PC kennt, Spalten für Mentions, DMs und Listen nebeneinander anzeigen lassen, konnte ich mich mit dem mehr an die Twitter-Website angelehnten Layout mittlerweile sehr anfreunden. Die App ist bereits sehr umfangreich und bietet inklusive Bilderdienst und Url-Shortener so ziemlich alles, was man braucht. Man kann außerdem auch mehere Accounts zusammen verwalten. Nicht ganz perfekt finde ich die separat aufrufbaren Listen und das Fehlen von Filtern. Aber da kommt sicher noch was!

TweetComb

TweetComb streitet sich derzeit mit TweetCaster bei mir ein wenig um den Thron als beste Twitter-App. Beide haben da ihre Vorteile. TweetComb orientiert sich vom Layout her sehr an TweetDeck und zeigt auch Listen in einem mehrspaltigen Layout an. Allerdings fehlen der ebenfalls mit Entwickler von Newsr und Friend Me stammenden App bisher noch einige wichtige Features. So lassen sich z.B. bisher keine URL-Shortener nutzen und auch Bilder direkt aus der App heraus tweeten ist bisher nicht möglich. Aber auch diese App wird fleißig weiter entwickelt und dürfte sich noch mausern! Wie auch die anderen beiden Apps des Entwicklers ist sie Honeycomb-exklusiv und nicht auf Handys verfügbar.

Multimedia

Neben dem Internet sind die Multimedia-Fähigkeiten eines Tables natürlich ein weiteres wichtiges Anwendungsfeld. Während die hauseigenen Player- und Gallerie-Apps von Google bereits tolle Dienste leisten und kaum einem Ersatz bedürfen, fehlt es noch an integrierten Lese- und Zeichen-Apps. Da gibt’s aber bereits so einiges im Market!

Amazon Kindle

Amazon’s Kindle-App soll hier mal stellvertretend für viele bereits für Android verfügbare eBook-Reader stehen. Welche da wirklich die beste ist, muss jeder anhand seiner Vorlieben und Anforderungen entscheiden. Ich komme jedenfalls super mit der Amazon-App klar, kann meine Einkäufe damit direkt lesen und habe damit eine der noch wenigen schon für Honeycomb optimierten Apps im Einsatz!

ComiXology

Während ein Tablet mit beleuchtetem Screen und begrenztem Akku in Sachen Lesekomfort sicher keinem reinen eBook-Reader mit ePaper das Wasser reichen kann, trumpft es aber beim Lesen von Comics auf, da diese ja nun noch so gar nicht auf den Schwarz-Weiß-Displays der Reader funktionieren. Die Comixology-App ist zwar noch nicht auf Tablets optimiert, eignet sich aber bereits wunderbar zum Kaufen und Lesen der digitalen Versionen fast sämtlicher aktueller Comicserien, denn anders als am Handy ist der Zoom am Tablet natürlich unnötig. Wehrmutstropfen dabei ist allerdings, dass Marvel-Comics nicht in der App zu finden sind und alles bisher nur für englischsprachige Comics gedacht ist. Das soll mich persönlich aber nicht stören.

Komik

Wenn man mal einen Comic zu lesen hat, der nicht über Comixology gekauft wurde, springt Komik ein. Die App ist der beste bisher für Android verfügbare Reader für CBR- und CBZ-Dateien sowie Ordner mit Bildern. PDF ist noch nicht integriert, aber in Arbeit. Neben einer übersichtlichen und praktischen Ordner-Verwaltung, kann man auch während des Lesens eines Comics mit wenigen Fingerwischen zwischen den Seiten navigieren. Die App merkt sich auch den Fortschritt in jedem angefangenen Comic und zeigt Vorschaubilder an.

Die kostenlose, bisher exklusiv für Honeycomb verfügbare App ist edel designt, kommt aber mit einem kleinen Werbebanner daher, dass allerdings nicht während des Lesens auftaucht. Wer den Entwickler unterstützen und die Werbung ausblenden will, kauft sich die werbefreie Variante für 1,40€!

Sketcher Lite

So wirklich tolle und featurereiche Zeichen-Apps konnte ich bisher leider noch nicht für Honeycomb finden. Allerdings verrichtet das mit seinen stilischen Pinseln aufwartende Sketcher auch auf dem großen Screen tolle Dienste. Die App ist die selbe, die auch für Handys funktioniert. Eine Pro-Version mit weiteren Features ist für 1,40€ ebenfalls im Market verfügbar!

Sonstiges

Androidify

Androidify ist Google’s Spaß-App schlechthin. Der Avatar-Generator ist schon eine Weile für Handys verfügbar und wurde von Google passend zum Honeycomb-Start für Tablets optimiert worden. Viel sinnvolles kann man damit zwar nicht anstellen, aber die App ist kostenlos und es bringt einfach viel Spaß, sich einen knuffigen Androiden zusammenzubauen!

Dual Battery Widget

Diese App wurde zwar speziell für das EeePad Transformer entwickelt, funktioniert vorbildlicherweise aber auf jedem Tablet und auch Android-Handy! Auf solchen Geräten ist sie nicht mehr als ein edel aussehendes Batterie-Widget, das den aktuellen Ladestand anzeigt. Auf dem EeePad kann man sich allerdings noch eine zweite Batterie einblenden, die zusätzlich den Ladestand des Tastatur-Docks anzeigt. Sehr nützlich für Besitzer des Tablets, denn seltsamerweise hat Asus so etwas nicht selbst bedacht und keine Möglichkeit eingebaut, sich den Akkustand des Docks direkt anzeigen zu lassen.

Das Widget nutzt übrigens bereits die in 3.1 eingeführte Möglichkeit, sich in der Größe einstellen zu lassen und kann dabei von 1×1 bis zu bildschirmfüllend dargestellt werden. Vorbildlicher geht es kaum!

Springpad

Springpad werden viele vermutlich bereits als Online-Notizzettel kennen. Der Webdienst, der es ermöglicht, von einfachen Notizen über Fotos, Listen, Links und wer weiß was noch in einem intuitiven Interface online zu verwalten ist als App natürlich auch auf Android vertreten. Die bereits voll auf die Vorzüge von Honeycomb optimierte, kostenlose App funktioniert dabei fast genau wie die Webseite, hat aber zusätzliche Features zu bieten. Z.B. kann man direkt mit der Kamera Fotos aufnehmen und hochladen sowie Barcodes einscannen und in seinen Notizen speichern. Die App-Empefhlung gilt übrigens auch uneingeschränkt für Handys, denn dort funktioniert die App ebenso tadellos!

ThumbKeyboard

Den Abschluss dieser kleinen App-Schau macht ein Keyboard, das zwar vor allem für große Tablet-Displays ausgelegt ist, aber auch auf Handys tolle Dienste leistet. Das ThumbKeyboard sorgt dafür, dass man bequem am Gerät tippen kann, während man es mit beiden Händen festhält. Dazu wird das Tastenfeld zweigeteilt und links und rechts gut für die Daumen erreichbar dargestellt. Die Mitte ist dabei aber auch kein verlorener Platz, denn dort finden sich Ziffernblock und Symbole.

Zudem ist die Tastatur in Sachen Layout, Schriftgröße, Tastengröße und so weiter bis ins kleinste Detail einstellbar und kommt sogar mit austauschbaren Themes daher. Das einzige, was ihr noch fehlt, sind die tollen Vorhersage-Features von SwiftKey. Dafür hat es im deutschen Layout aber sogar eigene Tasten für Umlaute. Eine Trial-Version gibt es zwar nicht, aber mit nur 1,75€ ist die App wirklich günstig und in meinen Augen jeden Cent mehr als wert!

  1. mittlerweile ist es aber auch in Deutschland zu haben und bei Amazon auf Lager – genau wie das zugehörige Tastatur-Dock []

Kommentare

1

Du sagst also der Eee Pad Transformer lohnt sich absolut? Ich bin durch dich sehr neugierig geworden!

geschrieben von Basti
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2

@Basti: Ja, also wenn man das Gerät nicht als vollwertigen PC-Ersatz sondern als Gerät sieht, um all die alltäglichen Dinge wie Surfen, Websurfen von der Kiste weg und gemütlich auf’s Sofa zu holen, dann ist es wirklich lohnend. Vor allem halte ich gerade das EeePad mit seinem Tastatur-Dock für das für Experimentierfreudige interessanteste Gerät. Es arbeiten nämlich wohl schon Leute an den verschiedensten Software-Modifikationen. Z.B. ein Dual-Boot zwischen Android und Ubuntu, um das Gerät dann vielleicht doch als richtigen PC zu nutzen, denn die Hardware macht’s an sich ja möglich!

geschrieben von beetFreeQ
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3

Du sagst im Browser schreiben macht Probleme. Ist es also zum Bloggen eher nicht geeignet?

geschrieben von Basti
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4

@Basti: Die Probleme macht nur der Standard-Browser. Das ist wohl ein Bug, der hoffentlich demnächst noch behoben wird. Man kann sich aber auch einen anderen Browser installieren (z.B. den Firefox, Dolphin, Opera oder Maxthon). Die haben alle ihre Vor- und Nachteile, aber bloggen lässt sich damit schon ganz gut, finde ich. Ansonsten kann man auch die offizielle WordPress-App benutzen. Die ist zwar noch nicht speziell auf Tablets optimiert, funktioniert aber trotzdem schon ganz gut. Ist auch praktisch, um offline schon mal Beiträge vorzuschreiben und so.

geschrieben von beetFreeQ
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5

Muss zustimmen – das Transformer ist wirklich ein geiles Teil und Asus zeigt mit der sehr, sehr schnellen Updatepolitik, dass es ihnen ernst ist. Was das browserproblem angeht – ich empfehle ohnehin Dolphin HD, den es mittlerweile sogar als Tablet-Version gibt. Schlägt den integrierten (auch nicht schlechten) um Längen und ist per PlugIn mächtig erweiterbar!

geschrieben von Matthias Buesing
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6

@Mat­thias Buesing: Ja, von Asus’ Update-Politik bin ich auch echt begeistert! Da konnte man ja nicht auf Erfahrungswerte wie bei Herstellern setzen, die vorher schon Smartphones mit Android auf dem Markt hatten. Netterweise stellt Asus sich ja also absoluter Klassenprimus heraus! Wollen wir hoffen, dass das so bleibt!

Das Browser-Problem ist mit dem Update auf 3.2 vergangene Woche schon besser geworden. Ich hab nebenbei aber auch schon diverse andere Browser (vor allem Dolphin, Firefox und Opera) probiert, von denen jeder irgendwo seine Vor- aber leider auch jeweils Nachteile hat, die mir die Entscheidung, welchen ich dauerhaft verwenden soll, erschweren.

Ich setze ja auch große Hoffnung in den Firefox, wobei der selbst in der 6.0-Beta als mobile Version noch sehr viel zu verbessern hat. Vor allem die pixelige Grafik-Skalierung ist noch ziemlich grausam. Aber das wird sicher noch!

geschrieben von beetFreeQ
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7

Ich habe “Sketcher Lite” und “Draw” gleichzeitig runtergeladen und bin bei “Draw” hängen geblieben, es ist einfach schneller zu bedienen, ich bin mir sicher, dass “Sketcher” wesentlich mächtiger ist, aber am Anfang habe ich gedacht, es geht gar nicht, da ich das Gefühl hatte man würde gar nicht Zeichnen…

geschrieben von Joachim
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