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Klassiker des Rock
Sunshine Of Your Love

I’ve been waiting so long
To be where I’m going
In the sunshine of your love.

Die Bluesrock-Supergroup Cream war nicht nur für einen Klassiker verantwortlich. “Sunshine Of Your Love” war aber ihr erfolgreichster und einziger Song, der Goldstatus erreichte. Nachdem der von Jack Bruce, Pete Brown und Eric Clapton zusammen geschriebene Song 1967 auf ihrem zweiten Album “Disraeli Gears” erschien und 1968 als Single veröffentlicht wurde, trat er seinen Siegeszug an und wurde zigfach gecovert. Ein paar interessante Funfacts und das Original zusammen mit einigen der besten Coverversionen habe ich nach dem Klick zusammengestellt.

  • Der Song nahm seinen Anfang nach einem Jimi-Hendrix-Konzert, nach dem Jack Bruce das markante Riff entwickelte. In einer nächtlichen Session entstanden die Lyrics beeinflusst von der gerade aufgehenden Sonne. Die Bridge mit dem eigentlichen Songtitel schrieb Clapton dann später dazu.
  • Für sein Solo in dem Song bediente Eric Clapton sich bei dem Pop-Standard “Blue Moon”, um einen nur für Eingeweihte erkennbaren Kontrast zwischen Sonne und Mond zu bilden.
  • Erst wollte das Plattenlabel Atlantic den Song nicht als Single veröffentlichen, da er den Verantwortlichen nicht sonderlich gefiel. Nachdem Booker T. aber sein Gefallen für den Song äußerte, änderten sie ihre Meinung.
  • “Sunshine Of Your Love” wurde vom Rolling Stone auf Platz 65 ihrer Liste der 500 besten Songs aller Zeiten gewählt und er befindet sich auch unter den “500 Songs That Shaped Rock and Roll” der Rock and Roll Hall of Fame.

[via]

[DirektSunshine]

  1. Cream
    Das Original, wie man es auf dem Album findet.

  2. Jimi Hendrix
    Hendrix spielte eine schnellere Instrumentalversion des Songs, in dem er auch noch andere Cream-Riffs unterbrachte auf den meisten seiner Gigs zwischen 1968 und 1969

  3. Ella Fitzgerald
    Ella Fitzgerald verwandelte den Song in eine leicht psychedelische Jazz-Version, die dank der nahen Verwandschaft von Blues und Jazz wunderbar funktioniert.

  4. The 5th Dimension
    Die R&B-Vocalgruppe 5th Dimension nahm eine ganz ähnliche Version auf.

  5. Frank Zappa
    Zappa drückte dem Song seinen ganz typischen Stempel auf und nahm auch einige Änderungen an den Lyrics vor, um sexuelle Anspielungen unterzubringen.

  6. Bobby McFerrin
    Auf seinem Album “Simple Pleasures”, das seinen großen Hit “Don’t Worry, Be Happy” hervorbrachte, findet sich auch dieses Cover, auf dem er den Song inklusive Clapton’s Solo allein mit seiner Stimme reproduzierte.

  7. The Goo Goo Dolls
    Die Goo Goo Dolls platzierten den Song als eines von zwei Covern[1] auf ihrem sehr raren Debut-Album.

  8. Brant Bjork & The Bros
    Kyuss-Drummer Brant Bjork coverte den Song ebenfalls in seinem ganz eigenen Stil.

  9. Ozzy Osbourne
    Ozzy covert in den letzten Jahren auch fast alles, was nicht niet- und nagelfest ist und so darf natürlich auch dieser Klassiker nicht in seinem Repertoire fehlen.

  1. das Original zum zweiten Cover “(Don’t Fear) The Reaper” war auch schon mal Thema dieser Serie, allerdings ohne Erwähnung eben dieser Coverversion []
Danger! Danger!
High Voltage!

Electric Six

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