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Trailer Love

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Wer nach dem Überraschungserfolg “Moon” aus dem vergangenen Jahr noch mehr Lust auf storylastige, poetische SCi-Fi-Streifen fernab des Action-Einerleis hat, die großen Vorbilder wie 2001 oder Solaris aber auch schon auswendig kennt, der könnte in “Love” dieses Jahr den passenden Nachschub finden.

Inhaltlich dreht sich der Film um den Astronauten Lee Miller, der im All allein auf der Internationalen Raumstation strandet und den Kontakt zur Erde verloren hat. Der Film schildert seinen Überlebenskampf und den Versuch, nicht verrückt zu werden. Klingt sehr interessant, könnte allerdings einen großen Haken haben: Der Streifen ist sozusagen der visuelle Teil eines zweiteiligen Albums der Band Angels & Airwaves. Das könnte ihn unter Umständen zu einem riesigen Musikvideo ausarten lassen. Warten wir’s ab. Der Trailer macht allerdings schon mal ordentlich Lust auf mehr. Lediglich die Musik kommt mir zu klischee-dramatisch rüber – hoffentlich kriegt er die Kurve, denn mir gefällt, was ich da sehe!

Wer den Trailer in HD sehen will (was ich sehr empfehle), sollte sich an Apple wenden, die eine entsprechende Version parat haben.

Gallops Roboterpferde im Matherausch

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Wenn eine Band ihren Sound als “Black Sabbath sexuell vergewaltigt von Pacman und Steve Reich” beschreibt, sorgt das zumindest schon mal für eine hochgezogene Augenbraue. Wenn man dieser Definition nach Hören der Songs dann auch noch zustimmen kann, hat man es mit großartiger Musik zu tun.
» Gib mir den Rest …

Rezension Tu Fawning - Hearts On Hold

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I know you now and I won’t forget you!

Tu Fawning - Hearts On HoldUm Musik zu beschreiben, nimmt man sich generell ähnliche Künstler vor, wirft Genres in den Raum oder beschreibt die Stimmung der Musik. Was aber, wenn keine wirklich ähnlichen Künstler existieren, es ergo auch kein Genre gibt und die Stimmung im Quadrat springt? So sprachlos, aber dennoch begeistern lässt “Hearts On Hold”, Debutalbum der Oregoner von Tu Fawning den geneigten Hörer zurück.

» Gib mir den Rest …

RIP Trish Keenan

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Sicher sterben tagtäglich viele Menschen auf dieser Welt, aber es sind dann doch die Tode besonderer Menschen, sei es aus der Familie, Freundschaft oder welche die man unbekannterweise bewundert, die einem nahe gehen. Trish Keenan, Sängerin von Broadcast war so eine Frau aus letzterer Kategorie. Im Alter von nur 42 Jahren verstarb sie gestern an den Folgen einer Infektion mit dem H1N1-Virus, mit dem sie sich auf Tour in Australien angesteckt hatte. Eine großartige Sängerin verlässt uns viel zu früh. Mein Beileid gilt allen Angehörigen!

Papercuts

Der ORF hat einen lesenswerten Nachruf veröffentlicht.

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As soon as you're born, you start dying
So you might as well have a good time

Cake

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