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Filmkritik
Inception

You mustn’t be afraid to dream a little bigger, darling.

Dom Cobb ist professioneller Gedankendieb. Er klinkt sich mit seinem Team in die Träume seiner Opfer ein, um diesen hoch geheime Informationen zu entlocken, was ihn zu einem weltweit gesuchten Kriminellen macht. Ein fast unmögliches Jobangebot eines ehemaligen Opfers stellt ihm in Aussicht, seine Verfolger loszuwerden und seine Familie wiederzusehen: Er soll einem Mann eine Idee einpflanzen.

Christopher Nolan hat es geschafft. Spätestens seit The Dark Knight liegt Hollywood ihm zu Füßen und erlaubt ihm sogar den Dreh eines riskant komplexen, ambitionierten Sci-Fi-Thrillers und gibt ihm ein dickes Budget an die Hand, wenn er doch danach noch mindestens einen dritten Batman aus dem Ärmel schüttelt. Nolan nahm dieses Angebot dankend an und setzte einen Film in die Welt, der beweist, dass sich Anspruch und Blockbuster nicht ausschließen müssen.

Zu jeder Zeit merkt man dem Film das begnadete Können Nolans an, der neben der Regie auch das Drehbuch schrieb und als Produzent fungierte. Die Einführung der Charaktere, das spielerische Erklären des Ausgangszustands, alles greift perfekt ineinander. Ohne lange theoretische Erklärungen der komplexen Zusammenhänge zwischen Traum und Realität nimmt der Film sofort an Fahrt auf und lässt den Zuschauer fast bis zum Ende überraschend im Klaren. Obwohl die Story sich stellenweise über mehrere Traumebenen gleichzeitig ausbreitet, philosophische, ethische und psychologische Fragen aufwirft, findet sie immer wieder Zeit für atemberaubende Action und markige Sprüche, die Anspruch und Mainstream gekonnt miteinander verbinden.

Auch visuell ist “Inception” grandios in Szene gesetzt. In den Traumszenarien ist der Fantasie keine Grenze gesetzt. So werden in Kampfszenen die physikalischen Gesetze außer Kraft gesetzt, weil sich der Kleinbus, in dem die Protagonisten schlafend sitzen, in eine Verfolgungsjagd verwickelt ist. Ganze Städte stürzen in sich zusammen oder werden vom Traumarchitekten kurzerhand verbogen. Nolan’s visionäre Bildsprache könnte genau so einflussreich werden, wie vor 11 Jahren die Bullettime-Szenen aus Matrix.

Dem Soundtrack kommt eine ebenso tragende Rolle zu. Hans Zimmer entwickelte die Musik komplett aus Edith Piaf’s Klassiker “Non, Je Ne Regrette Rien”, welches oft stark verlangsamt und effektreich bearbeitet den bombastischen Score ergibt. Gleichzeitig fungiert der Song als Signal für die Träumenden, was der Verlangsamung des Stücks im Traum wieder eine neue Bedeutung zukommen lässt.

Fast unnötig zu erwähnen, dass die Darsteller-Riege von Leonardo DiCaprio über Ellen Page bis zu Ken Watanabe ihren Job perfekt meistert. Ob “Inception” damit objektiv der perfekte Film ist und den derzeitigen dritten Platz unter den besten Filmen aller Zeiten auf der IMDB rechtfertigt, vermag ich nicht zu sagen. Für mich gibt es allerdings nur wenige Filme, die diesem das Wasser reichen können. Christopher Nolan übertrifft sich erneut und beschert mir einen absoluten Lieblingsfilm. Bevor ich noch in spoilernde Interpretationen des Gesehenen abtauche, beende ich meine Kritik lieber und spreche eine dringende Empfehlung aus! Detailliert auseinander genommen wurde der Film im Web ja schon zur Genüge!

Rating: ★★★★★★★★★★ 

http://www.youtube.com/watch?v=1Sd0ff1sbJU

Kommentare

1

Hm, ne, ich spiel jetzt mal nicht den Hater. 😉 Also, visuell beeindruckend war der Film wirklich. Das mit dem “Fragen aufwerfen” fiel mir allerdings eher negativ auf*. Als bombastischer Sommer-Blockbuster taugt er allemal.

* von wegen: der Unterschied zwischen “wirr” und “vieldeutig”

P.S.: Okay, eins kann ich mir nicht verkneifen. So großartig Nolans Bilder auch sind (Schwerelosigkeits/Hotelflur-Szene! Der Hammer!) – ähnliches hatte man schon gesehen. Ist in meinen Augen keine vollkommen neue Ästhetik, wie bei den Bullettime-Szenen. Aber das wird die Geschichte entscheiden. 🙂

geschrieben von Lino
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2

@Lino: Hmm, also ich fand den Film ja gerade alles andere als wirr. Ich war, nach allem was ich darüber gelesen hatte, sehr überrascht, wie klar und logisch alles zusammenpasste. Natürlich muss man sich erst mal auf die “Realität” des Films einstellen, aber dann ist an sich auch alles klar.

Die Hotelflur-Szene scheint auf jeden Fall schon so einige beeinflusst zu haben. Hab letztens erst von ähnlichen Projekten gelesen. Wie sich das auf Dauer durchsetzen wird, bleibt aber wirklich abzuwarten. Bullettime hat sich nach einer Weile ja auch abgenutzt. Neu war das ja letztendlich auch nicht. Da hatten sich die Wachowskis ja auch ne Menge bei Videospielen und Mangas/Animes abgeschaut.

geschrieben von beetFreeQ
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3

Okay, gut. Kurze Zusammenfassung

1. Saito stirbt auf der 3. Ebene (und wäre auch beim Tod in einer anderen Ebene dahin gekommen), im Traum von Fischer; er kommt in den Limbus

2. In der 3. Ebene verabreichen sich Cobb und Ariadne die Droge, kommen ebenfalls in den Limbus – und zwar in den gleichen wie Saito!

3. Am Anfang gibt es einen Traum-im-Traum. Cobbs stirbt auf der Traum-im-Traum-Ebene und kommt – Tada! – eine Ebene nach oben (in den einfachen Traum). Direkter: Trotz Traum-im-Traum NICHT in den Limbus.

4. Ariadne bekommt eine Kick in der realen Welt, kommt dadurch aus der Traum-Ebene nach oben in den Wachzustand.

5. Fischer kriegt einen “Kick” im Limbus, kommt dadurch eine Traumebene nach oben. (Hier könnte man argumentieren: er stirbt eigentlich im Limbus)

Mir ist zwischendurch schonmal mehr eingefallen, aber insgesamt kommt mir das ganze eher halbgar vor. Und der Film verbringt soviel (mMn zu viel) Zeit damit, alle Regeln zu erklären, dass er sich dann auch an die Regeln halten sollte. Sonst hätte man sich eben ein bisschen Exposition sparen können, wenn man dem später eh widersprechen möchte.

Ich hab den Film natürlich nur einmal und das in OV gesehen (da ist sicher Information verloren gegangen) – aber die Infos im Netz konnten mich bisher nicht wirklich überzeugen…

geschrieben von Lino
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4

Achtung: Spoileralarm!

@Lino: Bei der Limbus-Thematik hast du ein wichtiges Detail vergessen: Der Grund, dass man in dem Traum nicht aufwacht sondern in den Limbus kommt, ist das starke Sedativ, das den Schlaf so tief macht, dass man nicht ohne weiteres aufwachen kann. So wird es zumindest erklärt und das klingt mir in der Filmlogik auch plausibel. Deshalb landet Cobb in der Eingangsszene eben auch nicht im Limbus.

Der Limbus ist, so wie ich das verstanden habe, kein Traum eines Einzelnen, sondern ein riesiger leerer Raum, in dem sich alle aufhalten, die dort landen. Cobb hatte ja 50 Jahre darin verbracht und somit viel darin gestaltet, weshalb er so aussah, wie er ihn sich erdachte. Dass alle wichtigen Personen so nah beieinander im Limbus landeten, würde ich mal damit erklären, dass sie ja kurz zuvor viel miteinander zu tun hatten.

Dass man in der realen Welt durch einen Kick aufwacht, ist ja an sich in Wirklichkeit auch so. Dass man durch einen Kick (bzw. eigentliches Sterben im Traum) eine Ebene nach oben kommt, muss man in der Filmlogik einfach akzeptieren. Und dass am Ende alle durch das Sterben in einer Ebene in der anderen aufwachen, liegt daran, dass dies die geplanten Aufwach-Kicks sind, die ja auch durch die Musik beeinflusst werden, während ein ungeplanter Tod ja nicht durch die Musik als Trigger aufgefangen wird.

Die Art, wie die Regeln erklärt werden, fand ich gerade perfekt umgesetzt, weil sie eben in der Einführung des Charakters von Ariadne stattfand und durch ihre Experimente im Traum wirklich Spaß gemacht hat und kein notwendiges Übel zum Verstehen des Films war. Letztendlich hat sich der Film in meinen Augen auch gut genug an diese Regeln gehalten. Bis auf die umgeworfene Tatsache, dass man bei einem Tod in Fischers Traum aufwacht, fand ich auch nichts widersprüchlich und selbst das wurde ja durch das Sedativ erklärt.

geschrieben von beetFreeQ
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5

Oh, das “SPOILER!!!” hab ich vergessen, scusi 😉

Auch hier wieder: Spoileralarm

Hm, wie man das Ariadne-Plot-Device bewertet, ist wohl Geschmackssache. Für mich war ihre einzige Funktion, eine Ausrede zu haben, das Ganze ausführlich erklären zu dürfen. Ich hab die Frau 100%-ig nicht verstanden. Warum hat sie da mitgemacht? Da kommt wer an meine Uni, sagt “Ja… wir wollen in den Kopf eines Industriellen einbrechen und ihn zu einer wichtigen Geschäftsentscheidung zwingen. Natürlich nicht legal, sowas. Machste mit?” und ich sage “Hm… na gut.” ohne dass irgendwas auf irgendeine Motivation hindeutet? Eine charakterliche Verkommenheit? Ein “Das-Großkapital-muss-sterben”-Weltbild”? Da ist bei ihr (und 99% der anderen Nicht-Cobbs-Charaktere) eine große Leere. Was hatte das Ganze bitteschön mit “Labyrinth gestalten” zu tun? Außer auf ner abgefreakten Meta-Ebene (“Sie führt Cobbs aus dem psychischen Labyrinth, in das er sich und seine Schuldgefühle eingesperrt hatte.”) war der Name Ariadne irgendwie etwas… sinnlos. Es gab in meinen Augen EINE Stelle im gesamten Film, wo ansatzweise was mit Labyrinth gestalten vorkam. Bei der unmöglichen Treppe – die Stelle war dafür echt cool. Die Dialoge mit Ariadne hörten sich für mich so an wie “Träume. Träume sind wie Labyrinthe, in die wir steigen, uns in ihnen verirren. Für den Träumenden ist sein Traum kaum zu durchschauen. So, jetzt aber zurück zum Plot” – und damit war der Ansatz wieder vergessen. Einfach sehr viel verpasstes Potential.

Wegen Limbus: Okay. Cobbs war der einzige, der eine Vorstellung vom Limbus hatte, deshalb hat er den Limbus gefüllt und die anderen waren damit in “seinem” Limbus. Hm, macht Sinn. Danke! 🙂
Auch wenn ich das “bei Tod eine Ebene hoch – außer wenn ein zu starkes Sedativ im Spiel ist” noch nicht checke. Außer bei der 1. Ebene (sprich: Tod in der 2. oder 3. Ebene) müsste das Sedativ doch kein Problem sein, oder? Sie würden ja nicht aufwachen, sondern nur eine Traumebene hochwandern..?

geschrieben von Lino
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6

Zur Bullettime: die haben die Wachowskis sich nicht bei Videospielen abgeguckt, die haben sich das Patent von den Max Payne-Machern gekauft.

Zu Inception: ich finde den ja auch gut, keine Frage, kann aber wie so oft den riesigen Hype und das “bester Film aller Zeiten” Gerede nicht nachvollziehen. Da fehlt für mich einfach so viel, um den auch nur in meine Top 10 zu lassen. Dafür, dass es Träume sind, fand ich es visuell eher extrem enttäuschend. Die Story war nicht unbedingt innovativ, ich hatte mir einfach viel mehr erwartet und ich finde bis jetzt wirklich jeden anderen Film Nolans viel besser als Inception. Prestige zum Beispiel: einfach grandios. Aber Inception? Ist für mich – weil hier schon der Vergleich auftauchte – wie Matrix, nur ohne die Innovation und ohne die fantastischen visuellen Effekte.
Ich habe Inception (Review hier: http://filmisch.es/review-inception/) 8,5 von 10 Punkten gegeben. Das ist nicht wenig und mehr konnte ich da beim besten Willen nicht rausholen. 9 oder 10 Punkte sind für Sachen wie Matrix, Herr der Ringe oder Der Pate reserviert. nicht für einen Film, an den sich in fünf Jahren niemand mehr erinnern wird.

geschrieben von David
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7

@Lino: Ich glaub, das Labyrinth darf man nicht zu wörtlich nehmen. Es ist eher gedacht, um das Opfer für eine bestimmte Zeit im Traum zu beschäftigen und den Tätern die Möglichkeit zu geben, ihr Opfer entsprechend zu beeinflussen. Und der Traumarchitekt sorgt eben genau dafür und vor allem, dass der Traum glaubwürdig genug wirkt, damit das Opfer keinen Verdacht schöpft.

Warum Ariadne mitmacht, ist ganz einfach. Erst ist es Neugier und als sie erst mal das erste Mal einen Traum manipuliert hat, kann sie nicht davon lassen. Klar, wird sie später, nachdem Sie die Architektur entworfen hat, an sich nicht mehr gebraucht. Da sie aber – ebenfalls aus Neugier – Cobbs Probleme entdeckt hat, bietet sie sich an, ihm damit zu helfen. Ich hab ja eine Weile sogar mit einer Auflösung des Films gerechnet, in der Cobb in Wirklichkeit von ihr therapiert wird und alles selbst nur träumt.

Wie das mit dem Sedativ genau funktioniert, lässt sich mit reiner Logik unserer Realität wohl nicht einfach erklären. Das meinte ich auch damit, dass man sich auf die Realität des Films einlassen und sie akzeptieren muss.

@David: Dass die Wachowskis das Patent für die Bullettime gekauft hatten, wusste ich gar nicht.

Was Inception angeht: Der beste Film aller Zeiten ist er sicher nicht, aber er ist ein Film, der extrem vielen Menschen sehr gut gefällt, was ihn schon zu etwas besonderem macht, auch wenn nicht jeder ihm die Höchstpunktzahl geben würde. Letztlich ist das ja auch einfach eine Geschmacksfrage. Für meinen Geschmack liegt der Film in meiner Nolan-Hitliste eben auf Platz 1. In meinem Top 10 der besten Filme überhaupt würde er nicht unbedingt auftauchen, obwohl ich volle Punktzahl gegeben habe, einfach weil sich mit der Punktzahl schon mehr als 10 Filme angesammelt haben! 😉 Da wäre aber auch außer Pulp Fiction und eben Inception kein weiterer der IMDB-Top-10 dabei!

geschrieben von beetFreeQ
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8

Woher nimmst du denn die Info, dazu das Hans Zimmer “Non, Je Ne Regrette Rien” auch für alle andern Lieder benutzt hat? Ich denke raushören kann man das nicht so einfach, ich jedenfalls nciht 😀

geschrieben von Chaosmacherin
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9

@Chaosmacherin: Es gab da ein Youtube-Video, ich glaube, es war http://www.youtube.com/watch?v=UVkQ0C4qDvM, in dem das gezeigt wurde. Ziemlich cool gemacht. ^^

geschrieben von Lino
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10

Etwas mehr in die Tiefe der Zimmer-Score-Sache geht es außerdem hier:

http://artsbeat.blogs.nytimes.com/2010/07/28/hans-zimmer-extracts-the-secrets-of-the-inception-score/

Eine geniale Sache. Bleibt nur die Frage ob die Academy Zimmers Genius entlohnt, oder ob dies Melodienklau ist und so zur Disqualifikation führt… *augenroll*

geschrieben von Sir Donnerbold
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11

@Chaosmacherin: Wenn man’s weiß, erkennt man die Parallelen. Aber ich hab’s auch nicht selbst herausgefunden. Meine Quelle war der Blogbeitrag der N.Y. Times, den Sir Donnerbold da schon verlinkt hat!

geschrieben von beetFreeQ
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12

Echt? Ich hab mir gestern genau wegen der Aussage nochmal alles angehört und habe das iwie nur selten bemerkt 😀

geschrieben von Chaosmacherin
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13

So, ich hab den gestern auch endlich gesehen, nachdem ich letzte Woche schon vergeblich im Kino war (in der Zeitung stand OV, aber die lief erst diese Woche).

Mir ging es ähnlich, dass ich es so verwirrend nicht fand. Man wusste immer, auf welcher Ebene man sich befindet und wer was träumt (außer den Prolog, aber das war ja als Klammer gedacht). Auch das mit dem Sedativ fand ich durchaus schlüsslig. Natürlich könnte man den Film 30x ansehen und die Logiklöcher rauspicken, aber solange das 1-3x Schauen stand hält ist das gut gelungen.

Auch die Optik fand ich super und alleine dass man nicht gesehen hat, wie genau das gemacht wurde, ist eine große Leistung. Ich interessiere mich sehr für die Hintergründe von Filmen und da achte ich auf sowas und war einfach begeistert von der Umsetzung – u.a. weil ich selten an den Filmdreh denken musste, was immer ein gutes Zeichen ist. Ob das jetzt im Vergleich zu anderen Filmen der letzten Jahre kalter Kaffee ist, kann ich nicht beurteilen, weil ich keine 10 Action-Filme der letzten Jahre gesehen habe. Von daher ist hier weniger mehr 🙂

geschrieben von juliaL49
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14

@juliaL49: Ja, all die ellenlangen Aufsätze über die Komplexität des Films, die das Web fluten, und die vielen Leute, die ihn scheinbar nicht verstanden haben, wundern mich auch ziemlich. Die einzelnen Traumebenen waren ja vor allem stilistisch schon so gut abgegrenzt, dass man sich an sich nicht verlieren konnte.

Ich bin auch mal auf ein Making Of und sowas gespannt. Gerade die Szenen in Schwerelosigkeit oder drehender Schwerkraft waren ja schon beeindruckend.

geschrieben von beetFreeQ
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15

naja das ist deine Meinung zum film das in 5jahren sich keiner dran erinnert aber für die Merheit ist es der beste film aller zeiten merkste was……

geschrieben von aaaaa
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16

@aaaaa: Was soll er merken? Dass die Bildzeitung eine gute Informationsquelle ist? Die Mehrheit hat gesprochen? *sigh*

geschrieben von Lino
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