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Projekt Hörsturz – Rezension Runde 9

Da hab ich mir ja was vorgenommen. Wie ja sicher längst alle mehr oder weniger regelmäßigen Leser mitbekommen haben, findet die aktuelle neunte Runde im Projekt Hörsturz unter etwas anderen Vorzeichen statt als die bisherigen. Die fünf ausgewählten Songs stammten diesmal komplett von mir, im Gegenzug habe angekündigt, sämtliche Vorschläge, die mir von den Teilnehmern für diese Runde gemacht wurden, ausnahmslos selbst zu rezensieren.

Dann will mich mal loslegen! 13 14[1] Songs sind zusammengekommen, glücklicherweise etwas weniger als erwartet. Ich bin aber mal sehr gespannt, was mir denn gleich alles zu Ohren kommen wird, denn ich kenne nur einen Song wirklich und von mehr als 2/3 der Interpreten habe ich noch nie etwas gehört!

The Veils – Sun Gangs

(von kasumi)
Den Anfang macht direkt der Song, den ich bereits gut kenne. Die Veils sind mir letztes Jahr durch das unheimlich tolle Stück “Calliope” das erste Mal zu Ohren gekommen und ich hatte mich spontan in das Album verliebt. Der Nachfolger “Sun Gangs” hatte es da schon schwerer. Irgendwie will das Album noch nicht so ganz bei mir zünden. Etwas zu nöhlig kommen einige der Songs rüber. Der Titeltrack, den Kasumi mir hier aber vorgegeben hat, gehört glücklicherweise zu den guten Songs der Scheibe!

Rating: ★★★★½ 

Steinkind – Deutschland brennt

(von Melli)
Elektronische Töne und Gekreische dröhnen mir entgegen. Dazu gesellt sich ein Technorhythmus und ich fühle mich leicht an Mediengruppe Telekommander erinnert, nur ist dies hier noch technoider und düsterer. Ich assoziiere weiter und lande so langsam bei Rammstein, was für mich leider absolut grausame Musik ist. Ganz so schlimm sind “Steinkind” zum Glück nicht, aber dennoch ist das keine Musik, die ich mir viel oder lang anhören würde…

Rating: ★½☆☆☆ 

Pete Yorn & Scarlett Johansson – Blackie’s Dead

(von Laura)
Scarlett Johannson ist mir als Schauspielerin natürlich gut bekannt, von ihrer Musik wusste ich bisher nur, dass sie gern Tom Waits covert und viele meinen, sie könne nicht singen. Pete Yorn kommt mir auch namentlich bekannt vor. Der Song selbst beginnt mit einem leicht R&B-beeinflussten Rhythmus geht dann aber eher in experimentellen Rock über, der irgendwie schneller vorbei ist als ich mir ein Bild machen kann. Im zweiten Durchlauf kommen mir einige Stellen zu 08/15 vor, andere wiederum gefallen sehr gut. Von Scarlett ist im ganzen Song nicht wirklich viel zu hören, aber ich mag ihre Stimme. Da werde ich sicher doch mal ein paar Ohren mehr opfern, der Song hier selbst klingt mir aber doch etwas zu unausgegoren.

Rating: ★★★☆☆ 

Kittie – Brackish

(von Konna)
Oha, Konna und ich sind musikalisch ja nicht oft kompatibel. Und dann nimmt er auch noch einen gitarrenstarken Song mit weiblichem Gesang. Das funktioniert aber überraschend gut! Zwar ist mir ihre Stimme selbst auf Dauer vielleicht etwas zu nöhlig, aber die Gitarren gehen wunderbar aggressiv ab, klingen dabei aber nicht so überproduziert wie oft in dem Genre. Zur Hälfte gibt’s ne kurze Verschnaufpause, die leichte Anflüge von Nine Inch Nails aufkommen lassen, um dann den Refrain gegen Ende erneut rauszukramen. Das ist Musik, die mir durchaus gefallen kann, aber wohl auch nicht unbedingt zum Lieblingssong mutiert.

Rating: ★★★½☆ 

Secondhand Serenade – Your Call

(von Hannah)
Das mir im Video entgegenscheinende Plattencover lässt kitschige Emo-Klänge vermuten und damit liege ich leider nicht falsch. Kaum begonnen, trieft’s schon vor Romantik und glattgebügelter Traurigkeit, die sich stetig steigert und sicher alle Mädels, die nicht längst in Ohnmacht gefallen sind, auf den Konzerten mit ihren Feuerzeugen fuchteln lassen. Das ist der perfekte Soundtrack für die Twilight-Reihe.[2] Sorry Hannah, mit der Musik gewinnste bei mir leider absolut keinen Blumentopf…

Rating: ☆☆☆☆☆ 

Knorkator – Alter Mann

(von Sir Donnerbold)
Knorkator sind ja immer so eine Sache. Sie haben sowohl gute Musik gemacht also auch reichlich dümmliche Rohrkrepierer. “Alter Mann” kommt überraschend konventionell rockend daher. Hauptaugenmerk liegt – wie bei Knorkator üblich – auf den durchgeknallt-witzigen Texten. Dieser hier erinnert mich auf den ersten Blick entfernt an eine Holzhammervariante von Peterlicht, was aber gar nicht schlecht sein muss. Schmunzelnd werfe ich das Stück erneut an und ernte einen netten kleinen Ohrwurm.

Rating: ★★★★☆ 

Subsignal – Where Angels Fear To Tread

(von cimddwc)
Von Subsignal habe ich vorher nie etwas gehört. Kaum begonnen, erinnert mich das Stück wohlig an Dream Theater, wenn auch die Härte dieser Band, die die teils schmalzigen Synthesizer wieder ausgleicht, (noch?) ausbleibt. Der Sänger lässt sich von einem Backgroundchor begleiten, kurz darauf setzt der Synthesizer wieder ein. Nach der Hälfte sind meine Assoziationen doch eher zu Porcupine Tree rübergewechselt, denn sowohl die harten Gitarren als auch der Synth-Schmalz von Dream Theater bleiben aus. So ganz der Überhammer ist der Song jetzt nicht, macht aber Lust drauf, sich mal näher mit der Band zu beschäftigen!

Rating: ★★★★☆ 

Blümchen – Boomerang (Böhm Remix)

(von Postpunk)
Au weia, was hab ich Postpunk bitte angetan, dass er mir hier Blümchen vorsetzt? Das Remix-Gewand hat mich ja erst hoffen lassen, denn ich habe mir sagen lassen, dass es auf dem Remix-Album “Für Jasmin” wohl einige überraschend gute Versionen von Blümchen’s “Musik” geben soll. Aber letztendlich bekommt man hier nicht viel mehr als das Original mehr oder weniger amateurhaft durch diverse Filter gedreht. Nach etwa zwei Minuten kommt etwas Hoffnung durch nette Breakbeats auf, werden aber auch schnell wieder im Keim erstickt. Wenn ich das richtig verstehe, stammt der Remix wohl von Egoexpress, die ich zwar auch nicht so wirklich gut finde, aber doch einiges mehr drauf haben als diese uninspirierten Filterspielchen, in denen man weder eine ernstgemeinte Hommage noch eine Parodie an Blümchen erkennen kann. Mich würde da doch mal sehr interessieren, wie der liebe Herr Postpunk auf die Idee kam, mir das Stück hier vorzusetzen! Für das skurrile Ende gibt’s immerhin einen halben Punkt.

Rating: ½☆☆☆☆ 

Riot – Killer

(von Inishmore)
Die Worte Riot und Killer lassen im ersten Moment bösesten Metal erwarten. Laute Gitarren gibt’s auch zu hören, die aber überraschend von Bläsern durchsetzt werden und auch eher Richtung AC/DC gehen. Erst will ich Retro schreiben, sehe dann aber, dass die Band auch einer der alten Schule ist und schon in der 70ern unterwegs war und diesen Song auf halber Strecke zu heute 1990 fallen gelassen hat. Ja, das gefällt mir absolut! Eine Band, die ich mir auf alle Fälle merken werde! Nach der Recherche über die Band stellt sich mir jetzt nur die Frage, ob der gute Inishmore nun durch das gleichnamige Album der Band zu seinem Nick gekommen ist, oder es Zufall war, da es auch der Name einer irischen Insel ist.

Rating: ★★★★☆ 

Tom Vek – Lower the Sun

(von Kamil)
Kamil hat ja einen ziemlich ähnlichen Geschmack wie ich, was Elektronik und Indie angeht. Umso gespannter bin ich, was mich mit Tom Vek erwartet. Der Song macht es einem nicht leicht, ihn in eine Schublade zu stecken. Er verbindet aber beide genannten Richtungen auf unkonventionelle, aber absolut hörenswerte Weise. Das Stück brennt sich sofort ins Trommelfell und will da nicht mehr raus. Ein spitzenmäßiger Ohrwurm ist das! Kamil hat nicht zuviel versprochen!

Rating: ★★★★★ 

Deas Vail – Shoreline

(von symBadisch – kostenloser Download!)
SymBadisch kommt immer wieder mit interessanten kostenlosen Downloads aus dem Rock-Lager um die Ecke. Genau so einer ist auch “Shoreline”. Der Anfang macht mich aber leider nicht grad optimistisch. Gefälliges Klavier, ein paar seichte Streicher und balladesker Gesang sind nicht unbedingt das, was ich mir gern anhöre. Leider kommt der Song auch auf seine Länge nicht in die Puschen. Das klingt mir alles zu gefällig und klischeehaft. In einer kuschelig zweisamen Stunde mit meiner Liebsten würde ich sicher nicht abgelenkt die Skiptaste suchen, aber ansonsten gibt’s leider nicht viele Situationen, in denen ich mich mit diesem Song beschallen lassen würde. Da ich noch kurz ein zwei andere Songs der Band angespielt habe, weiß ich zumindest, dass sie auch vielseitiger und etwas kantiger klingen können, aber trotzdem nicht ganz in mein Geschmacksspektrum passen.

Rating: ★★☆☆☆ 

Y’All Is Fantasy Island – With Hand Claps

(von JuliaL49)
Julia ist ja der Garant für tolle britische Gitarrenmusik. Nach dem Klick auf die MySpace-Seite auf der Suche nach dem Song machte mich die Genre-Angaben der Band ja erstmal stutzig! Gothic? Ist ja nicht gerade das, wofür Julia bekannt ist. Der Song “With Hand Claps” hat aber auch nicht das geringste mit Gothic zu tun sondern ist ein wohltuend simpel rockender Song, der mit nicht mehr als Gitarre, Schlagzeug und Gesang absolut zu gefallen weiß und mit tollen Melodien glänzen kann. Da passen die beiden weiteren angegebenen Genres “Minimalistisch” und “Pop” doch schon besser. Tauscht man noch Gothic durch Indie Rock aus, wird ein paar Schuhe draus. Aber das Label ist ja an sich auch egal, wenn die Musik gefällt – und das tut sie!

Rating: ★★★★½ 

Primordial – Gallows Hymn

(von Alph)
Den Abschluss bildet Alph, der zwar zur Rundenauswertung einen Tick zu spät kam, aber dessen Song ich natürlich noch mit bewerte. Den Namen Primordial meine ich in Zusammenhang mit Metal schon mal gehört zu haben und der Song bestätigt das. Die getragenen Gitarren lassen sich Zeit, eine fast tranceartige Stimmung zu erzeugen, um dann erwartungsgeäßig lauter zu werden und das Fundament zu düsterem Gesang zu bilden. Die sich nur sehr langsam weiterentwickelnden Akkorde sind dabei weniger Einfallslosigkeit sondern mehr Stilmittel, um den Song immer weiter auf seinen extatischen Höhepunkt zuzutreiben. Gehört jetzt nicht zu der Musik, die ich mir täglich anhöre, aber klingt durchaus nach einer Band, die in der richtigen Stimmung absolut perfekte Beschallung verspricht!

Rating: ★★★★☆ 

Parts & Labor – The Gold We’re Digging

(von Lemonhead)
Der Zitronenkopf stößt auf seinem friedlichen Feldzug der Eroberung der Welt auch immer wieder auf außergewöhnliche Musik und hat mir schon des öfteren wirklich tolle Bands näher gebracht. Parts & Labor dürfte das selbe Schicksal ereilen, denn die Musik kann vom Stand weg überzeugen. Zwar geht das Synth-Gezwitscher dieses Noise-Indietronic-Bastards ein klein wenig auf den Geist, was aber der energetische Gesang und die hyperventilierenden Drums wieder absolut wett machen! Was für ein Glück, dass Lemonhead bemerkt hat, dass ich seinen Vorschlag erst völlig vergessen hatte! Sonst hätte ich eine wirklich weiterverfolgenswerte Band verpasst!

Rating: ★★★★½ 

Puh, damit wär’s geschafft. Insgesamt war’s aber ein Vergnügen und keine Qual, wie der Schnitt von 3,21 belegt. Zwar waren für meine Ohren auch Totalausfälle dabei, aber ich konnte doch wieder mehrere Bands kennenlernen, die ich mir unbedingt öfter anhören sollte.

Mein Vorschlag

Runde 10 wird zwar wieder eine Runde, in der aus allen Vorschlägen der Teilnehmer wie üblich fünf Songs ausgelost werden, allerdings dreht sich diesmal thematisch alles um Weihnachten. Dementsprechend sollen für Runde 10 ausschließlich Weihnachtslieder vorgeschlagen werden, die aber nicht zwingend dem typischen Weihnachtsmusik-Klischee entsprechen müssen. Zwar kenne ich eine ganze Masse an tollen ungewöhnlichen Weihnachtssongs, habe darunter aber einen absolut göttlichen Favoriten, den ich schon das eine oder andere Weihnachtsfest erwähnt habe und nun hiermit auch zur Rezension stellen will: “Santa Claus Is Smoking Reefer” von den “Squirrel Nut Zippers”.

  1. Schande über mein Haupt! Da habe ich doch glatt den Vorschlag von Lemonhead übersehen, obwohl ich bei ihm sogar kommentiert hab! Das wird natürlich schnell nachgetragen! []
  2. Dummerweise haben die sich für ihren neuen vernichtend bewerteten Schmachtfetzen ja schon einen schockierend guten Soundtrack mit Leuten wie Thom Yorke, Bon Iver, Grizzly Bear und anderen geangelt. []

Kommentare

1

Du hast mich vergessen! :(

geschrieben von LemonHead
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2

Echt? Oh mist – sorry! Das war keine Absicht! Wird heute Abend gleich nachgeholt! Weiß gar nicht, wie das passieren konnte, wo ich bei deinen Vorschlägen ja immer sehr gespannt bin!

geschrieben von beetFreeQ
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3

Oha, das klingt nach meinem ersten Einsatz als Außenministerin der Zitronenwelt! Beety, ich bitte Sie in aller Höflichkeit ein Addendum vorzunehmen und den Song “The Gold We’re Digging” von Parts & Labor noch unterzubringen :)

Postpunk hat wieder provozieren wollen, oder?! Und dass YIFI Gothic sein sollen, kann ich so gar nicht glauben. Aber die Schotten sind ja immer schon ein seltsames Volk gewesen…

geschrieben von juliaL49
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4

Oh, 3 1/2? Hätte ich wohl auch gegeben, vielleicht sogar nur 3. Da stimmen wir wohl dann wirklich mal überein. :D

geschrieben von Konna
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5

Sehr gut recherchiert, den Namen Inishmore habe ich in der Tat von dem Album der Band ausgeliehen. Riot spielen normalerweise Power Metal, auf der Scheibe “Privilege of Power” haben sie verstärkt mit Bläsern gearbeitet, was im Zusammenspiel mit der hohen Stimme des Sängers und dem Gedresche der Rhythmusabteilung teils lustige Ergebnisse hervorbringt.

“On Your Knees” ist da ein gutes Beispiel, das hätte ich aber niemals für das Projekt vorschlagen wollen, denn in dem Song passiert die ersten zwei Minuten noch weniger als bei Trail of the Dead http://www.youtube.com/watch?v=rBaXN12X7fI

geschrieben von Inishmore
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6

@beetFreeQ: Ah, da warst du noch einen Ticken schneller als ich :)

PS: Ich soll den Admin darauf hinweisen, dass eine neue WP-Version verfügbar ist.

geschrieben von juliaL49
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7

Das habe ich schon fast geahnt, dass der Vek dir gefallen könnte ;)
Bei den Vorschlägen sind aber auch einige Sachen bei, die auch ich mir nochmal genauer anhören werde.

Aber das du Blümchen nur n halben Stern gibst, verstehe ich nicht. Und über deinen Kommentar zu “Secondhand Serenade – Your Call” haben wir uns sehr amüsiert.

geschrieben von kamil
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8

@beetFreeQ: Macht ja nix! War eigentlich nur gespannt was und wieviel du mit Parts & Labor anfangen kannst und war dementsprechend verwundert es nicht in deiner Liste zu finden. ;)

@juliaL49: Sehr vorbildlich! Ich sehe, die Regierungsbildung geht besser voran als ich zu hoffen gewagt hatte! :D

geschrieben von LemonHead
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9

@juliaL49: YIFI ist ja auch ne schicke Abkürzung :D

@Konna: Schlägst du hier etwa Songs vor, die du nicht aus vollster Inbrunst liebst? :P

@juliaL49: Ja, ich Faulpelz sollte mal updaten…

@kamil: War ne sehr lohnende Ausbeute, muss ich sagen!

@LemonHead: Das werde ich auch nachher noch nachliefern! Ist doch Ehrensache!

geschrieben von beetFreeQ
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10

Na, da hat das alles ja doch ein gutes Ende genommen! War mir nämlich ziemlich sicher das du auf Parts & Labor stehen müsstest. ;)

Am aller liebsten höre ich ja immernoch “Nowheres Nigh” von denen. Das ist auch nicht ganz so extrem gesynthed (Unwort!).

Das es nahezu alles von denen bei Spotify gibt, dürftest du ja auch schon gemerkt haben. Aber nur zur Sicherheit: http://open.spotify.com/artist/1GBLRB4wLAQH8hq8Eu28uR ^^

geschrieben von LemonHead
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11

Poah :D Du hast Secondhand Serenade nicht eiiiinen Stern gegeben! Ich schwöre Rache *Lichtschwert zück*

geschrieben von Hannah
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12

@LemonHead: Japp, hatte bei Spotify schon geguckt, aber noch keine Zeit gehabt, mich da mehr reinzuhören. Wird aber gleich mal gemacht!

@Hannah: Sorry, aber da haste wirklich ein rotes Tuch für mich erwischt. ;) – Hast ja jetzt fünf Songs in Runde 9 von mir, in denen du’s zurückzahlen kannst! :D

geschrieben von beetFreeQ
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13

@ BeetFreeQ: Du hattest doch bei Julia mal angemerkt, daß Du Du Dir die CD unbedingt mal anhören musst! Manchmal bewundere ich mich für mein Gedächtnis! :-)

http://49suns.de/2008-12-08/musik-die-ihr-hier-sonst-nie-auf-die-ohren-bekommt

Ich finde den Remix wirklich sehr interessant! Upps, in den Kommentaren zu Julias Beitrag findet man Deine dunkle Seite. Das Fahrrad-Rennen!

@Julia: Niemals beabsichtige ich zu provozieren! Im Gegenteil: Ich fühle mich viel zu häufig provoziert! :-)

geschrieben von Postpunk
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14

@Postpunk: Ja, danke für dein Gedächtnis :) Ich muss das wohl verdrängt haben!

geschrieben von juliaL49
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15

@Postpunk: Au weia, bei dir geht auch nix verloren. Aber stimmt! Allein aus purer Neugier werde ich mir das Remix-Album die Tage doch mal anhören. Allerdings ist der Egoexpress-Remix echt nicht wirklich gelungen, allerhöchstens wenn wirklich einziges Ziel war, den Song damit zu zerstören – das muss man dann aber auch erstmal wissen ;)

@juliaL49: Ich auch – das muss ein natürlicher Schutzmechanismus sein, der uns solche Dinge verdrängen lässt! ;)

geschrieben von beetFreeQ
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16

Dann versuchs mal mit “Clean” von den beiden. Das mag ich fast genau so. Obwohl, vielleicht findest du das dann auch eher doof :D

geschrieben von Laura
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17

@Laura: Den Song find ich auf Anhieb nicht im Netz. Werd ich später noch mal bei Spotify gucken. Vielleicht hab ich da Glück!

geschrieben von beetFreeQ
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[...] Wochencharts nach der gelaufenen Runde und lassen sie in den Gesamtcharts außen vor?die TeilnehmerbeetFreeQkasumiLemonHeadGekoendgueltigMelliKonnacimddwcJuliaL49SebastianPostpunkSir [...]

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