Ist es wirklich schon neun Monate her, dass ich zuletzt einen Beitrag zu Foobar2000 geschrieben habe? Das kann natürlich nicht so bleiben, und da ich mir in letzter Zeit sowieso ein paar wirklich nette Kniffe angeeignet habe, mit denen sich die Musik noch besser verwalten und mit mehr Nutzwert versehen lassen kann, geht’s heute mit dem ersten von sicherlich mal mehreren Beiträgen mit simplen oder auch mal komplexeren Tipps. Heute dabei: Musik besser gruppieren, Album-Cover automatisch herunterladen, per Shortcut Künstler-Infos aus dem Web abrufen. Gib mir den Rest …
DeathSpank

Der Name Ron Gilbert wird Adventure-Fans in nostalgischen Gedanken schwelgen lassen, war er es doch, der die immer noch unfehlbar genialen Adventure-Klassiker Maniac Mansion und Monkey Island erfand und auch maßgeblich für deren tolle Rätsel und unnachahmlichem Humor verantwortlich war. Nachdem er in den 90ern mit seiner eigenen Firma Humongous Entertainment vornehmlich Spiele für Kinder entwickelte und mit seiner zweiten Firma Cavedog nach dem erfolgreichen “Total Annihilation” leider bis 2008 kein Projekt mehr zum Abschluss bringen konnte, ist er nun endlich mit einem neuen Spiel, das an alte Stärken anschließen könnte, wieder da! Gib mir den Rest …
Klappe, die siebte: Spike Jonze
Spike Jonze wurde unter seinem bürgerlichen Namen Adam Spiegel 1969 in Maryland geboren. Seine Jugend verbrachte er relativ unscheinbar und ohne Anzeichen, dass aus ihm mal ein großer Regisseur werden würde. Seinen Spitznamen “Spike Jonze” erhielt er von Kollegen im BMX-Laden, in dem er während der Highschool jobbte.
Anfang der 90er begann er Skateboard-Videos zu drehen und entdeckte so durch das Filmen der einen Leidenschaft eine weitere. Schnell wurden Bands auf ihn aufmerksam und seine Karriere als Musikvideo-Regisseur nahm ihren Lauf. 1999 drehte er dann seinen ersten abendfüllenden Film “Being John Malkovich” nach dem Drehbuch von Charlie Kaufman. Beide ernteten dafür großes Lob, viele Preise sowie Oscar-Nominierungen. Obwohl er 2002 gleich “Adaptation” (ebenfalls mit Kaufman als Autor) nachschob, blieb er auch den Musikvideos treu und drehte sogar zwischendurch einige Werbespots. Gib mir den Rest …
Nachgelesen die Dritte: gesehen, gelesen, gedaddelt
Ich wollte doch längst mal meine angefangene Serie zur Vorstellung alter, längst vergessener Blogbeiträge fortsetzen. Stehen geblieben sind wir ja zuletzt in der Musik, bleibt als nächstes, mal nachzuschauen, was ich nicht alles in meinen Augen doch noch lesenswertes zum Thema Filme, Bücher und Spiele in meinem verstaubten Archiv von 2006-2008 finde. Wieder sind die Beiträge chronologisch gelistet und kurz kommentiert, sowie im Falle mittlerweile lückenhafter Youtube-Playlisten mit neuen Videos aufgefrischt. Vielleicht ist ja für den einen oder anderen etwas Interessantes dabei! Gib mir den Rest …
Kurzfilm: Kein Platz für Gerold
Gerold ist ein Krokodil und Bewohner einer Wohngemeinschaft. Seine Mitbewohner, ein Nashorn, ein Flusspferd und ein Gnu wollen ihn zum Auszug bewegen und verstricken sich in einem Streit. 2006 drehte Daniel Nocke diesen komplett animierten Kurzfilm und heimste einige Preise ein. Die Art, wie die vier Tiere das Leben in einer normalen deutschen WG darstellen, ist wirklich toll eingefangen. Ein paar weiterführende Informationen bietet das Making Of.




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