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Corsa adé!

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Gestern war es nun soweit. Mein Corsa trat seine letzte Fahrt mit mir als Fahrer Richtung Toyota-Autohaus an, um dort durch meinen Yaris Verso ausgetauscht zu werden. Er scheint auch gewusst zu haben, dass sich unsere Wege nach fast acht Jahren, in denen wir viel erlebt haben, so langsam trennen würden. Dass er mir das aber so bockig zeigen musste, wäre nicht nötig gewesen.

Die vor ein paar Tagen gebloggte Geschichte setzte sich nämlich noch fort! Nachdem ich den Kaufvertrag für den Toyota unterschrieben hatte, wollten meine Leipzigerin und ich nämlich am Samstag gleich nochmal über die Autobahn zu meinen Eltern, um das seit Jahren dort gelagerte Originalradio abzuholen. Auf dem Weg rochen wir dummerweise erneut diesen Geruch von verbranntem Gummi. Diesmal kam es aber noch schlimmer, denn kurz darauf schepperte es und ich konnte nicht mehr richtig bremsen. Glücklicherweise war nicht viel auf der Autobahn los und ich kam auf dem Standstreifen zum Stehen. » Gib mir den Rest …

Spotlight Vol. 1

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SpotifyZeit für eine neue Reihe auf meinem Blog[1] ! Diesmal wird die Zielgruppe allerdings ein wenig kleiner ausfallen, denn es geht um Spotify! Was das ist? Ein Webdienst, der ähnlich wie Napster eine Musikflatrate für 9,99 € anbietet und sich dabei komfortabel wie die Musiksammlung auf der eigenen Festplatte anfühlt.

Zudem wird das mittlerweile schon riesige Musikarchiv (derzeit für Deutschland 3.341.267 Songs von 299650 Interpreten) alle paar Tage um weitere Ladungen neuer Musik im fünf- bis sechsstelligen Bereich erweitert. Und genau hier kommt diese neue Reihe ins Spiel. Ich möchte hier alle Nase lang Alben vorstellen, die entweder ziemlich frisch bei Spotify eingetroffen oder eher unbekannt sind und definitiv mehr gehört werden wollen.

Zu jedem Album schreibe ich ein paar Worte und verlinke sie natürlich, um sie direkt in Spotify anzuhören! Wer kein Spotify nutzt, kann diese Tipps aber natürlich trotzdem einfach nutzen, um sich die entsprechende Musik über andere (legale) Kanäle zu Gemüte zu führen! Beginnen wir also einfach! » Gib mir den Rest …

  1. als hätte ich nicht schon genügend, die auf Fortsetzung warten… []

musikalischer Geschlechterkampf

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Über die Kasumi bin ich auf Sir Donnerbolds Beitrag “Ist mein Musikgeschmack männlich oder weiblich?” aufmerksam geworden.

Anlass seines Beitrags war die Chartshow von RTL, die anhand einer Online-Umfrage die 25 Lieblingssongs der Frauen und Männer getrennt ermittelt hat. Anhand der dazu veröffentlichten CDs versucht er herauszufinden, ob sein Geschmack nun eher feminin oder maskulin ist. Da juckt’s mich natürlich in den Fingern, das selbst mal nachzuprüfen und tue einfach mal so, als sei das ein Stöckchen! » Gib mir den Rest …

Sorry I’m Late

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Dieser wirklich großartige kleine Kurzfilm des Künstlers Tomas Mankovsky hat eigentlich gar keine Story. Vielmehr sind es die vielen tollen Einfälle und Details, die den Stop-Motion-Film zu etwas Besonderem machen. Sehr interessant ist auch die zugehörige Website, auf der man noch einiges zur Entstehung des Films erfährt.

Sehr lohnend ist übrigens auch sein zweiter, eher melancholischer Film “Little Big Love“, in dem sich ein kleiner Roboter in einen Wasserkocher verliebt.

Origins – Part 4 – Amen, Brother!

  •  abgelegt unter Musik  •  6 Kommentare

Wie es der Titel schon andeutet, geht die heutige Episode der Origins mal auf einen einzigen Song los. Wer sich in Genres wie Drum & Bass oder auch Hip-Hop auskennt, wird bei dem Namen schon mitgrooven, allen anderen dürfte der Song selbst sicher kaum etwas sagen.

Amen, Brother” war die B-Seite einer Single der Soulband “The Winstons” von 1969. Ein nur sechs Sekunden langes Stück aus einem Drumsolo des Songs wurde über die Jahre zu einem der meist gesampleten Stücke aller Zeiten. Der absolut geniale Groove des Stückes verziehrte erst frühe Hip-Hop-Stücke, wurde Anfang der 90er aber auch mehr und mehr zum extrem zerhackstückelten Standard im aufkommenden Jungle-Genre, aus dem dann der Drum & Bass entstand. » Gib mir den Rest …

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Danger! Danger!
High Voltage!

Electric Six

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