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Rezension: Ghinzu – Mirror Mirror

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Would anybody close my eyes?
Would anybody shut me down?

Ghinzu - Mirror MirrorDie Brüsseler von Ghinzu haben’s nicht so mit Schnellschüssen. Musste man nach ihrem Debut “Electronic Jacuzzi” vier Jahre auf den Nachfolger “Blow” warten, ließen sie sich nun ganze fünf Jahre Zeit, um mit “Mirror Mirror” um die Ecke zu kommen.

Fans der Band finden sich im Opener “Cold Love” sofort heimisch. Lärmende Gitarren, Klavier-Pomp und elektronische Spielereien erinnern an die Vorgänger. Kaum wieder zuhause, schwingt “Take It Easy” allerdings erstmal die Pop-Fahne und leitet damit den Facettenreichtum des Albums ein. Ghinzu sind immer noch die progressiven Noise-Rocker, haben sich aber hier und da eine Scheibe abgeschnitten, um ihren Stil gekonnt zu erweitern. So erwartet den geneigten Hörer mit “Mother Allegra” auch gleich eine orgelschwangere Space-Oper, die später im letzten Stück “Interstellar Orgy” grob wieder aufgegriffen wird. » Gib mir den Rest …

Ich mach auf Osterei…

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Creative Commons License photo credit: *Rudi*

… und versteck mich die nächsten paar Tage. Naja, suchen müsst ihr mich aber nicht. Wer mich kennt, wird vermuten, wo und mit wem ich die Ostertage verbringe. Morgen geht’s los und ich bin schon beim Packen.

Für’s Blog bedeutet das nur, dass sich bis Montag oder Dienstag hier erstmal nicht viel tun wird. Allerdings dürfte am Sonntag noch kurz ein Linkschleuder-Beitrag folgen, aber das war’s. Da ihr ja sicher auch in Ruhe Ostern feiern werdet, passt das sicher ganz gut!

Einen kleinen Linktipp habe ich aber doch noch kurz parat. Wie ihr ja zum Teil wisst, habe ich so einige Pfunde zuviel auf den Rippen. Um endlich mal mit Motivation dagegen vorzugehen, mache ich beim Abnehmduell mit. Hier duellieren sich zwei bis drei Leute über drei Monate und es wird verglichen, wer in der Zeit prozentual am meisten abgenommen hat. Ich bin mal gespannt, wie gut ich durchhalte. Wer sich für meine Fortschritte oder das Abnehmduell insgesamt interessiert, der kann mal beim 321Blog vorbeischauen! Dort werde ich auch ab und an von meiner Abnehm-Odyssee schreiben!

So, jetzt aber wieder ab zum Packen! Ich wünsche euch ein schönes Osterfest! Man liest sich die Tage!

FilmRätselStöckchen #1211

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Ich hatte mich die letzten Wochen aus Zeitgründen mal ein wenig aus den Filmrätseln herausgehalten, aber da Not am Mann war und ich sowieso wieder mit einsteigen wollte, hab ich mich direkt mal angeboten, die Wartezeit auf das nächste reguläre Stöckchen zu überbrücken.

Hier gibt’s also das mittlerweile 1211. FRS! Die Regeln sind wie immer gleich: Erratet anhand der von mir nach und nach geposteten Bilder und gestellter Fragen den gesuchten Film. Google und andere Hilfsmittel sind erlaubt, die meisten nutzen sie aber erst nach einigen Bildern.

Ich hoffe, die zeitweise dank des CSS Naked Day etwas simple Aufmachung des Blogs stört euch nicht. Vielleicht ist die Performance so ja auch etwas besser! 😉

Los geht’s!

FRS#1211-01

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CSS Naked Day ’09

  •  abgelegt unter die virtuelle Welt  •  6 Kommentare

CSS Naked DayJa, wie man sieht, sieht man nix – zumindest nix Buntes! Der 09. April ist nämlich der jährliche CSS Naked Day, der dazu dient, den Webnutzern ins Gedächtnis zu rufen, wie wichtig ein sauberes HTML-Grundgerüst ist und dass CSS ja eigentlich nur gestalterisches Beiwerk ist. Moment – heute ist doch erst der 8. April! Richtig! Da der CSS Naked Day international ist, wird er die vollen 48 Stunden geschaltet, die igendwo auf der Welt schon bzw. noch der 9. April ist.

Ich bin selbst leider ein wenig später dran als ich vorhatte, aber noch nicht zu spät. Wie ich aber selbst nun feststellen musste, habe ich mein Design ja so konzipiert, dass die Menü-Buttons sowie das Logo ohne CSS gar nicht zu sehen sind. Das werde ich heute abend sicher noch anpassen. Wie man also sieht, hat die Aktion von daher gleich etwas Gutes gehabt 😉

Skip your shuffle – mein Beitrag zu Nico’s Blogparade

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ilovemusic
Creative Commons License photo credit: Mlle Map

Nicorola hat seine erste Blogparade gestartet. Natürlich dreht diese sich um Musik, ebenso logisch, dass ich da nicht fehlen will, immerhin hab ich die Parade gewissermaßen mit vorgeschlagen.

Der A.V. Club veröffentlichte eine Liste von 25 Alben, die am besten funktionieren, wenn man sie am Stück hört. Viele der genannten Alben stammen aber aus der großen Ära der Konzeptalben und so fragte Nicorola, welche aktuellen Alben ab dem Jahr 2000 man denn am Stück hören sollte.

Ich bin ein absoluter Album-Hörer. Einzelsongs gibt es nur selten mal, wenn möglich, landen nur ganze Alben am Stück in meinem Player. Ich liebe die Vorfreude am Ende eines Songs auf den folgenden, summe in der kurzen Pause schon die ersten Noten vor. Natürlich könnte man den Großteil der Songs heutzutage auch herausgelöst hören, ohne dass diese ihre Bedeutung verlieren. Dazu sind die Hörgewohnheiten unserer hektischen Zeit viel zu sehr auf kurze Stücke und Nebenbeihören getrimmt. Aber dennoch gibt es sie, die Alben, die gerade am Stück ihre volle Wirkung entfalten, ja teilweise gar nicht anders funktionieren.

Ich habe euch daher grob nach Erscheinungsjahr sortiert die fünf für mich wichtigsten Alben seit 2000 herausgesucht, die man wirklich von Anfang bis Ende durchhören sollte! » Gib mir den Rest …

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Excuse me
But I just have to Explode

Björk

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