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Musica Obscura Vol. 2

  •  abgelegt unter Musik  •  5 Kommentare
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Creative Commons License photo credit: sicoactiva

Vor einiger Zeit hab ich ja schonmal einen Beitrag zu heutzutage eher untergegangener Musik vergangener Tage gemacht. Während der letzte Teil noch ziemlich gemischt war und einige wahre Obskuritäten versammelte, wird’s heute mal ein wenig gradliniger. Die folgenden zehn Songs lassen sich alle grob unter dem Oberbegriff “Garage Rock der 60er” zusammenfassen – also die erste Ära der “The”-Bands. Die einen mehr Richtung Psychedelic, die anderen dagegen Vorläufer des Punk, aber allesamt ungemein spitzenmäßige Ohrwürmer und sicher mehr als nur lose Inspiration der modernen Indie Bands!

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Netzperlen am Sonntag

  •  abgelegt unter Games  •  6 Kommentare

Wer noch keine Idee hat, womit er sich an so einer kalten Sonntag beschäftigen soll, bekommt hier mal schnell zwei Tipps!

Silence Is Sexy – kostenlose Alben

This Ain't Hollywood

Silence Is Sexy ist eine niederländische Indieband mit leichtem Hang zum Progressive Rock. Passend zum aktuellen Trend, Musik kostenlos zu veröffentlichen, haben sie ihre beiden bisher erschienenen Alben “Everything You Should Know” und “This Ain’t Hollywood” als ebensolchen Download bereitgestellt. Auf ihrer Bandcamp-Seite gibt es sogar diverse Formate für jeden Geschmack – natürlich auch mit der Möglichkeit, beide Alben einfach direkt dort zu hören. Ich muss sagen, die Musik gefällt mir schon nach dem ersten halben Durchlauf sehr gut! Könnte es sogar in meine Top 25 des Jahres schaffen! [via]

Auditorium

Auditorium

Unter diesem Namen macht grad ein wunderbares Spiel die Runde durch’s Internet. Ziel des Spiels ist es, durch Umlenken von Lichtstrahlen Lautstärkeanzeigen zu füllen, um damit die Musik des Spiels laufen zu lassen. Durch die sphärischen, klassischen Klänge und die tolle beruhigende Grafik fesselt das Spiel trotz des teilweise ziemlich frustrierenden Gameplays. Auf alle Fälle mal einen Blick wert – man kommt kaum davon los! Das Spiel kann man derzeit direkt auf playauditorium.com spielen. Es befindet sich noch in Entwicklung wird laufend verbessert. Die Demo mit 15 Levels ist kostenlos, ob das volle Spiel später Geld kosten wird, ist noch nicht bekannt.

So, und jetzt gibt’s erstmal Frühstück!

The Terrifying Tagline Quiz No. 3

  •  abgelegt unter Filme  •  22 Kommentare

Ich weiß, ich bin einen Tag zu spät und eigentlich sowieso schon zwei Wochen im Rückstand, aber ich wollte endlich mal wieder ein Quiz bringen, bevor ich’s noch ganz einschlafen lasse. Ich hoffe, ich krieg’s jetzt auch wieder regelmäßiger hin!

Die Regeln sind die selben wie vorher: untenstehende, selbst erdachte Tagline beschreibt einen Film absichtlich reißerisch und gern auch übertrieben. Eure Aufgabe ist es, den richtigen Filmtitel dazu herauszufinden. Solltet ihr zu lang auf dem Schlauch stehen, gibt’s unregelmäßig weitere Tipps zum Film! Fragen stellen ist auch erlaubt – aber ob und wie ich sie beantworte, ist nicht sicher 😉

Dann wollen wir mal!

Er wollte einen Job, was er bekam, war der Tod!

Tipps

  1. Der Protagonist des Films wird unschuldig für einen Mörder gehalten. Zudem wird er noch mit jemand ganz anderem verwechselt!

  2. Der Film ist komplett schwarz-weiß, was aber nichts mit dem Alter des Films zu tun hat!

  3. Der Film wird dem zu seiner Zeit fast toten Western-Genre zugeordnet, ist aber alles andere als eine Hommage an das Genre!

Gewinnerin

Die Julia hat’s wieder gewusst! Gesucht war Jim Jarmusch’s Anti-Western “Dead Man“!

Außergewöhnliche Musikvideos

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YouKnowWhatAmin wirft mir ein Stöckchen an den Kopf, zu dem ich nur schwer nein sagen kann, geht es doch mit dem Bloggen meiner liebsten Musikvideos gleich um zwei Themen, von denen ich schwer angetan bin: Musik und Videokunst. Genau das ist aber auch der Grund, warum dieses Stöckchen so schwer zu füllen ist – bei der Masse an guten Videos da draußen, weiß ich gar nicht, was ich alles nehmen soll. Ich hab mir also einfach mal spontan 11 Videos zusammengesucht, die mir in den Sinn kamen und die zu meinen Favoriten gehören. Neben vielen sicher offensichtlichen Stücken sind auch ein paar dabei, die nicht unbedingt gleich als geniales Video bezeichnet werden, für mich aber dennoch was besonderes sind.

http://www.youtube.com/view_play_list?p=F07616BDB3CCB34F

Nach dem Klick warten die genaue Liste und ein paar Sätze zu jedem Video, was es für mich so besonders macht!

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Alphabetische Tonleiter

  •  abgelegt unter Musik  •  3 Kommentare

Heute folgt gleich die nächste Blogparade – allerdings diesmal nur die Teilnahme an einer solchen – bei iGuts gibt’s nämlich folgende Aufgabe: Nenne zu jedem Buchstaben des Alphabets eine Band sowie den Lieblingssong der Band. Ich stecke jetzt einfach mal einzelne Künstler einfach mit unter den Begriff Band, gehe nach dem Anfangsbuchstaben des Vornamens, ignoriere Angaben wie “The” und lege direkt mal los:

  1. Andrew Bird – Imitosis[1]
  2. Beth Gibbons & Rustin’ Man – Spider Monkey
  3. Cloroform – Public Pervert
  4. Dog Fashion Disco – The Acid Memoirs
  5. Elephant’s Memory – Old Man Willow
  6. The Future Sound Of London – We Have Explosive
  7. Grinderman – No Pussy Blues
  8. Hanne Hukkelberg – Break My Body
  9. Igorrr – Putrefiunt
  10. Jefferson Airplane – White Rabbit[2]
  11. Kaizers Orchestra – Dr. Mowinckel
  12. Liquid Tension Experiment – Paradigm Shift
  13. Mardi Gras.BB – Railroad Theme
  14. Nina Simone – Funkier Than A Mosquitos Tweeter
  15. Olli Schulz & Der Hund Marie – Medizin
  16. Primus – Tommy The Cat
  17. Queen – Bohemian Rhapsody
  18. RJD2 – The Horror
  19. Seafood – I Dreamt We Ruled The Sun
  20. Tin Hat Trio – Helium Reprise[3]
  21. UNKLE – Rabbit In Your Headlights
  22. Venetian Snares – Hajnal
  23. We Are Wolves – Magique
  24. XTC – Making Plans For Nigel
  25. Yann Tiersen – La Valse Des Monstres
  26. The Zombies – Time Of The Season

Das war mal alles andere als leicht – nicht, die Buchstaben alle voll zu bekommen, sondern sich jeweils auf eine Band zu beschränken 😉 – daher hab ich vor allem etwas drauf geachtet, dass es welche sind, zu denen ich gute Songs von last.fm verlinken kann. Die Songs spiegeln auch eher eine Momentaufnahme wieder, denn wirkliche “Lieblingssongs” wechseln bei vielen Bands ständig!

  1. Die Version von Last.fm ist zwar nicht vom Album, aber eine wunderbare Live-Performance des Songs []
  2. auch eine Live-Version []
  3. Zusammenarbeit mit Tom Waits – der Kerl darf nicht fehlen 😉 []
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Be excellent to each other. And... Party on, dudes!

Bill & Ted

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