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Mixtape 2.0

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Ah, das nenn ich doch Nostalgie und Moderne in trauter Zweisamkeit. Auf Mixwit kann man Playlisten basteln, was ja an sich nix besonderes ist. Der Player zum Abspielen kommt aber im schnieken Retro-Mixtape-Design her – stilecht mit langsam weiterlaufenden Band, aber ohne Bandsalat. Sicher nur ein Spielzeug zwischendurch, aber sehr geil für Leute, die noch ein wenig der guten alten Cassette nachtrauern. Da ich mich ein wenig dazuzähle und außerdem etwas Wums zum Runterkommen nach der Woche brauche, gibt’s gleich mal mein kleines Tape!



[via]

Origins – Part 1

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Ich starte mal wieder eine neue Serie! Wie so oft, dreht es sich um Musik, beinhaltet Youtube-Playlisten und soll euch verschiedene Songs näher bringen. Diesmal sind aber vor allem Pärchen ein Thema. Ab heute stelle ich in unregelmäßigen Abständen die Originale hinter teilweise extrem bekannten Songs vor. Teilweise ist man sich als Hörer bewusst, dass ein Song gecovert ist oder stark gesamplet hat, manchmal erlebt man aber auch wahre A-Ha-Erlebnisse1. Gespielt werden in der Playliste jeweils 5 Sampelnde/Coversongs und die Originale im Wechsel. Dazu gibt’s ein paar kleine Infos zu den Songs.

Im ersten Teil dreht es sich erst einmal ausschließlich um Samples. Auseinander genommen werden diesmal The Prodigy, Stereo MCs, Fatboy Slim, Massive Attack und Portishead!

» Gib mir den Rest …

  1. nein, um die Band wird es hier – voraussichtlich – nicht gehen! []

Listenmanie mit Verlinkungswut

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Ich vermute mal jeder interessiert sich für Listen. Die 10 besten Alben, die 50 spannendsten Wege, anderen auf den Geist zu gehen und und und… Alles gut und schön. Was einen nicht interessiert, liest man nicht, ist ja meistens eh nur zum Zeitvertreib.

Anders sieht es da schon aus, wenn’s um Themen geht, die wirklichen Nutzwert bieten sollen. Wie man aus meinem Layout-Wahn sicher erkennen kann, interessiere ich mich ja z.B. sehr für Webdesign und WordPress. Dementsprechend habe ich auch die einschlägigen meist englischsprachigen Blogs zum Thema abonniert. Was dort aber teilweise abgeht, bringt langsam keinen Spaß mehr. Allerorts werden Listen gepostet, die auf den ersten Blick nach nützlichen Tipps aussehen. Was sich aber leider oft dahinter verbirgt, sind Infos, auf die jeder halbwegs schlaue Kopf auch selbst kommen würde. Im umgekehrten Fall handelt es sich dann um Dinge, die wirklich weit hergeholt sind, nur um eine Liste vollzukriegen. Oder es handelt sich wieder mal nur um Linktipps, die überraschend oft auf Seiten landen, die die jeweils verlinkende auch schon mehrfach empfohlen hat und oftmals auch nur das wiederkauen, was die anderen bereits geschrieben haben. Oft klicke ich mich dann so durch Massen an Posts der entsprechenden Blogs, nur um die meisten Beiträge locker von fünf verschiedenen Blogs verlinkt erneut serviert zu bekommen. Vermutlich wird’s in einigen anderen Sparten ganz ähnlich zugehen. So reduziert sich der Anteil der eigentlichen, wirklich mit Gehirnschmalz geschriebenen Posts auf locker ein Drittel der Gesamtmasse und selbst dabei finden sich nur hin und wieder wirklich nützliche Beiträge.

Ich glaube, ich sollte meinen Feedreader da mal entschlacken und nach neuen Ideenquellen suchen, die nicht schon überall mit verlinkt werden. Aber gerade die sind ja mal leider schwer zu finden… Wenn ihr zufällig interessante Blogs zu den Themen Webdesign, JavaScript, WordPress u.ä. kennt, immer her mit den Links!

Umleitung

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Ich hab die Navigation im Blog heute mal ein wenig umgeräumt. Der Footer ist verschwunden, die entsprechenden Widgets dafür nach rechts in die Sidebar gewandert und haben dabei das last.fm-Widget verdrängt, das sich vielleicht in anderer Form nochmal später auf einer About-Seite wiederfinden wird.

Zudem habe ich, inspiriert durch einen Beitrag von Konna die Kategorien ein wenig geändert. Die Hauptkategorien haben nun sprechende Titel und wurden teilweise zusammengefasst. Außerdem gibt es jetzt einige Unterkategorien, mit denen ich u.a. Serien wie Ohrenschmalz, die Music Showcases etc. etwas besser zusammenfassen will. Da – und auch in der Behandlung von Tags – stimme ich zwar nicht mit Konna’s Meinung überein, aber das habe ich ja schon bei ihm im Beitrag erklärt.

Zu guter letzt teste ich gerade noch ein nettes kleines Plugin, mit dem ich mir schicke Bewertungen in die Posts einbauen kann. Es ist also gut möglich, dass in den Rezensionen und anderen Orten demnächst mal aussagekräftige Sternchenleisten zu finden sind.

Das reicht aber auch erstmal für heut abend…

Geburtshit!

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Nein, nicht der Geburt-Shit ist gemeint, es geht um den Nummer-1-Hit zu meiner Geburt! Der Konna hat mir vorhin dieses Thema als Stöckchen zugeworfen und da wollen wir natürlich auch was draus schnitzen. Wer sich noch dunkel an mein erstes Blog bei Blogger.de erinnert, wird vielleicht auch noch wissen, dass ich – damals noch nicht in Stöckchenform – auch schonmal die Nr. 1 zu meiner Geburt beim Nr. 1 Finder rausgesucht hatte. Aber hier gibt’s das ganze nochmal multimedial aufbereitet, wie es sich gehört!

Thom Pace - Maybe

Also, der Song, der zu meiner Geburt am 21.11.1979 die Nummer 1 der deutschen Charts stellte, heißt “Maybe” und stammt von Thom Pace, welcher ausser diesem Song nicht gerade für große Hits bekannt war. Die Popularität hatte der Song auch nur der Serie “Der Mann in den Bergen” zu verdanken, deren Titeltrack er war. Wie man im folgenden Video sehen kann, hat man auch nicht viel verpasst, wenn man das Teil nicht kennt: » Gib mir den Rest …

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I’m travelling the wonderful loneliness of the headphone silence

Ane Brun

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