
Bobby McFerrin ist vielen entweder garnicht oder nur als vermeintliches One-Hit-Wonder mit dem Song “Don’t Worry, Be Happy” bekannt. Jazzfans wissen aber, dass er eine der begnadetsten und innovativsten Stimmen des Jazz ist. Als seine Besonderheit gilt seine Vokaltechnik, mit der er jederzeit zwischen Bruststimme und Falsett wechseln kann. Zusammen mit diversen Geräuschen, die er durch Schläge auf Brust und Hals erzeugt, ersetzt er meist sämtliche Instrumente und tritt acapella auf. Seinen ersten Plattenvertrag verdankte er Bill Cosby, der ihn auf dem Playboy Jazz Festival auftreten ließ. Seitdem hat er viele Alben, auch zusammen mit anderen Künstlern wie Yo-Yo Ma, Herbie Hancock oder Chick Corea, aufgenommen und dirigiert nebenbei auch noch hier und da mal ein großes Orchester.
Einen kleinen Einblick in sein großartiges Werk sollen die sieben folgenden Videos geben!
http://www.youtube.com/view_play_list?p=E1DD4447A018613B- Drive – live während einer Pause als Orchester-Dirigent
- Improvisation – zusammen mit Richard Bona live in Montreal (Kanada)
- Hush Little Baby – zusammen mit Yo-Yo Ma (Cello), Mark O’Connor (Violine) und Edgar Meyer (Bass)
- Improvisation – zusammen mit Jorane live in Montreal (Kanada)
- Spontaneous Inventions – Bobby improvisiert zusammen mit seinem Publikum
- My Favorite Things – live in Copenhagen (Dänemark)
- By The Sea – live in Juan-les-Pins (Frankreich)











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