freeQnet-Logo
freeQnet

Foobar2000 – eine Einführung

  •  abgelegt unter die virtuelle Welt  •  ein Kommentar

foobar2000

Wo die Julia schon lang und oft von ihrem MediaMonkey schwärmt, hab ich mir gedacht, da leg ich doch mal mit dem Player meiner Wahl nach! Heute soll’s also um Foobar2000 (im folgenden FB2K genannt) gehen – sozusagen den Nerd unter den Media-Playern. Denn auch wenn das Programm auf den ersten Blick wie ein sehr simpel gestalteter Player ohne viel Eyecandy rüberkommt, bietet er doch eine derart große Fülle an Features, dass es den Rahmen eines einzelnen Beitrags bei weitem sprengt. Also ist dieser Einführungs-Artikel der erste Teil einer Serie, die sich mit den verschiedenen Facetten der Software beschäftigen wird. Was FB2K nun eigentlich genau ist und worum sich die Serie insgesamt drehen wird, das lest ihr nach dem Klick!

» Gib mir den Rest …

RIP, Richard Wright!

  •  abgelegt unter die echte Welt  •  noch keine Kommentare

Richard Wright, Mitgründer und Keyboarder/Sänger von Pink Floyd ist heute mit 65 Jahren an Krebs gestorben. Die Band hat ihm viele große Songs zu verdanken. Möge er in Frieden ruhen!

Chick-Flicks vs. die geballte Genre-Vielfalt der “Männerfilme”

  •  abgelegt unter die echte Welt  •  2 Kommentare

Was mir grad so aufgefallen ist: Irgendwie sind Frauen ja1 ziemlich in ihren Filmgenres benachteilt. Im Endeffekt gibt’s unter dem Oberbegriff “Chick-Flick” ja nicht viel mehr als schmalzige Liebeskomödien und das eine oder andere tieftraurige Drama. Uns Männern wird dagegen kein Oberbegriff2 zugestanden – dafür gelten meistens so ziemlich alle Filme der Genres Action, Sci-Fi, Horror und Adventure als typische Männerfilme. Dazu kommen dann noch Box-Dramen, Macho-Komödien, Sportfilme und auch sonst fast das meiste, was Hollywood aktuell als Blockbuster feiert…

Ist doch ziemlich trostlos, diese Schubladengeschichte, oder? Und im Endeffekt auch ziemlich unsinnig, denn ich kenne mindestens genauso viele Frauen wie Männer, die freiwillig “Männerfilme” schauen und nen Chick-Flick links liegen lassen. Andersherum fällt mir ehrlichgesagt aber kein Mann ein, der freiwillig und aus eigenem Antrieb ohne Hintergedanken3 einen Kinobesuch zu Sex In The City oder vergleichbare Streifen absolvieren würde. Irgendwie funktioniert die Frauen-Anlock-Taktik der Männerfilme4 umgekehrt eher nicht. Und wenn doch, kippt so ein Frauenfilm urplötzlich5 fast in frauenfeindlich um. Und da sage nochmal einer, nur wir Männer sind hormongetrieben!

Ach ja, um mich nochmal kurz zu legitimieren, diesen vielleicht nicht ganz gleichberechtigungstechnisch einwandfreien und eigentlich auch ziemlich sinnfreien Beitrag zu schreiben: Ich habe mindestens 10 komplette Folgen Sex In The City im Fernsehen geschaut und nicht selten mitgelacht, durfte schon mehrere Liebeskomödien sehen, hebe einige tieftraurige Dramen zu einigen der besten Filmen unserer Zeit und würde sogar Bridget Jones Rambo vorziehen. Aber ich bin ja auch kein richtiger Mann – oder gibt’s noch mehr von meiner Sorte, die keinen Fußball mögen und gut auf das Feierabend-Bier verzichten können?

  1. zumindest wenn man nach dem üblichen Klischee geht []
  2. der mir bekannt wäre – lasse mich gern eines besseren belehren []
  3. nach dem Motto: jetzt hab ich einen Gut bei ihr []
  4. verpflichte einen absoluten Frauenschwarm als Hauptdarsteller und die Frauen schauen sogar einen Actionfilm []
  5. huch []

Alles Käse!

  •  abgelegt unter die echte Welt  •  7 Kommentare
Ziegenkäse mit Kräutern aus Schleckweda

Mit den Körperflüssigkeiten verschiedener Tierarten kann man ja die unterschiedlichsten Erfahrungen machen. Erlebnisse der eher positiven Art beschränkten sich bei mir ja bisher grad mal auf die Milch von Kühen und eingeschränkt Schafen. Die strengere Verwandte namens Ziege war mir milch- und käsetechnisch bisher schlicht zu ziegig. Das hat sich heute aber mal gehörig gewandelt.

Grund des Meinungswechsels war ein Besuch auf dem ziemlich in der Wallachei gelegenen Ziegenhof Schleckweda1. Der Geburtstag meiner Leipzigerin war Anlass, dort diverse Käsesorten zu kaufen, da sie der Ziegigkeit nicht so abgeneigt ist, wie ich es bisher war. So kauften wir also diverse kleine Stücke verschiedener Käsesorten ein, die sich in überraschend niedrigen Preisregionen aufhielten.

Zurück im Urlaubsquartier bei den Schwiegereltern in Spe wurde dann gekostet – und ich erlebte meine Offenbarung tierischer Art! Die meisten Käsesorten waren derart genial, dass ich es kaum glauben konnte. Nichts von dem sonst oft so strengen Geschmack zu merken, den ich bei Ziegenkäsen bisher nicht mochte. Lediglich ein Frischkäse war dann doch etwas streng, aber die anderen könnten glatt neue Lieblingskäsesorten werden. Auch an den regionstypischen Milbenkäse könnte ich mich gut gewöhnen, wenn die Milben einen beim Essen nicht so zwicken würden. 😉

  1. der Name ist ortsbedingt, weist aber eine nicht zu verleugnende Skurilität auf []
1234
Excuse me
But I just have to Explode

Björk

Blogverzeichnis - Blog Verzeichnis bloggerei.de blogoscoop Bloggeramt.de
Das freeQnet wird seit 2012 nicht mehr gepflegt! Folgt mir auf mein Nachfolge-Blog KNARZwerk