Aufm Magdeblog wird man heute förmlich von Sex erschlagen. Das hat mich inspiriert und ich hab mal meinen eigenen persönlichen Schnacksel-/Wurstwipp-/Begattungs-/Koitierungs-/Nudelaerobic-Soundtrack zusammengestellt. Das sind aber – einfach der Menge an passenden Songs wegen[1] – 5 Stücke geworden. Reihenfolglich passend zur Dramaturgie des Bettgewackels von Vorspiel bis zum Halbschlaf danach!
- Giovanni Sollima – Terra Aria
Perfekt, um sich langsam ranzutasten und Gänsehaut zu erzeugen. - Jeff Buckley – Grace
Hier geht’s schon gut los. Perfekte Mischung aus Romantik und Exzess. - Muse – Feeling Good
Noch so’ne Mischung. Wir nähern uns langsam dem Höhepunkt - Massive Attack – Inertia Creeps
Wir sind am Ziel. Extatisch – der Bass ist der Clou! - Ane Brun – To Ley Myself Go
Wir lassen’s traumhaft, leicht melanchromantisch ausklingen…
Nach dem Klick gibt’s die Songs natürlich als Playlist zum Nachpoppen! Viel Vergnügen![2]
http://www.youtube.com/view_play_list?p=F766F32BCFFC26AD











Kommentare
Sehr gute Mischung.
Meine Ex hatte immer sone Leona Lewis CD mit glaub ich ^^
5 Lieder? das sind ja fast 20 Minuten, pah solange hätte ich aber keine Lust auf den Höhepunkt zu warten
Aber “netten” Musikgeschmack hast du!
Armer Basti ;o) Da zwei Stücke deutliche Überlänge haben kommst der gute beety sogar weit über 20 Minuten.
Aber danke für feelgood. Ich war mich ja schon länger am Fragen, woher diese tollen Zeilen stammen, die auch öfter mal in der elektronik auftauchen – über Muse bin ich recht flott auf Nina Simone gestoßen, von der der Song wohl kommt.
Alles in Allem eine schöne Auswahl, auch wenn meine wohl etwas anders aussehen würde. Kennst Du von ‘Terra Aria’ noch andere Aufnahmen? Ich finde das Stück zwar gut, aber diese weinenden Geigen – das kann man doch sicher auch anders, ruhiger spielen…
Naja, man kann ja auch den einen oder anderen Song weglassen, wenn man mal keine Zeit hat
. Von Terra Aria kenn ich leider nur die Version. Aber der gute hat auch sonst noch so einige schöne Stücke geschrieben, die sich eignen würden.
Zu Feeling Good: Das Stück ist auch von Nina Simone schon gecovert worden. Im Original stammt’s aus einem Musical und interpretiert von Gilbert Price and the Urchins. Nina’s Version ist aber wohl die bekannteste und an sich auch beste. Die würde sich statt der Muse-Version auch anbieten – so Versionen wie die von Michael Bublé oder den Pussycat Dolls eher nicht
Das Video von Monsieur Buble hab ich auch gefunden und ist auch der meinige Fall nicht.
Die Version der Muschikkätzchen- Puppen unterscheidet sich zumindest dahingehend, daß sie es komplett neu interpretiert haben. Für denjenigen, für den sich Soul vorwiegend im Jetzt abspielt, könnte die Version also schon interessant sein. Aber gegen die Simone kommen sie natürlich bei Weitem nicht an.
Den Mut zur Neuinterpretation muss man ihnen (oder besser ihren Produzenten) lassen – aber die Zielgruppe wird das Original vermutlich eh mal wieder nicht kennen, weshalb man damit vermutlich auch kein allzu großes Risiko eingegangen ist
Gut, das mag sein. Aber wenn ihnen die Version gefällt, warum nicht. Aber was wäre die Musik, wenn man einen song nicht mal neu interpretieren darf?
Und hey: Ich kannte das Original bisher ja auch nur als elektronische Aufbereitung – wobei die Bearbeiter es immerhin unterließen, Ninas Stimme anzutasten.
Irgendwann wird auch die Zielgruppe der Muschikätzchen mal über das Orignal fallen und einen Wow- Effekt erleben.
Klar, wollte damit auch nicht sagen, dass sie mit der Version einen Frevel begangen haben – da gibt’s viel schlimmeres
– und solang Bands wie die Schnurrwollknäuelbarbies damit den Original-Versionen neue Fans bescheren, soll’s mir nur recht sein!
So, alles klar. Wie sind nackig und liegen auf der besagten und im Beitrag angekündigten Matratze. Auftakt?
Lied Nummer 1 – Ach ja, Vorspiel. Bald hätte ich es vergessen. Etwas zu traurig, denn auspacken ist doch schließlich das schönste. Ich werde mal vorspulen.
Lied Nummer 2 – Schon besser, da macht das Auspacken Laune, obwohl mich die Stimme des Sängers nervt. Aber das Lied macht Lust.
Lied Nummer 3 – Ausgepackt sind wir und nun? Immerhin so langsam kann ich mich mit der Auswahl anfreunden, so langsam.
Lied Nummer 4 – Schöner Ausklang, mein persönlicher Höhepunkt. Der Song ist wie die Zigarette danach, nur nicht so ungesund.
Normalerweise müsste ich mich jetzt umdrehen und schlafen, ich geh aber lieber duschen
@Robert: Hehe, endlich mal jemand, der’s ausprobiert
– letztendlich ist es ja aber auch immer eine Geschmacksfrage – und gerade bei so etwas intimem wie Sex kann die Musikauswahl die Stimmung perfektionieren oder komplett zunichte machen.