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Rezension: Firewater – The Golden Hour

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Firewater - The Golden Hour

Tod A., einigen noch als Sänger von Cop Shoot Cop bekannt, ist mittlerweile seit 12 Jahren mit seinem Projekt Firewater auf dem Weg, den Rock mit verschiedensten Weltmusik-Einflüssen zu verquirlen. Hat er in vorhergehenden Alben vor allem Gypsy- und Zirkus-Musik in seinen von markantem Gesang geprägten Rock eingebaut, zog es ihn für The Golden Hour noch etwas weiter südöstlich. Zwischen 2005 und 2007 zog er durch Indien, Pakistan, die Türkei und Israel und nahm dort mit lokalen Musikern seine neuen Songs auf. Entsprechend vielseitig und authentisch, wenn auch modernisiert klingt das Album, auf dem man Füllmaterial mit der Lupe suchen muss.

Die noch auf dem Vorgänger “The Man On The Burning Tightrope” allgegenwärtige, düstere Grundstimmung wich einer überraschend luftigen, tanzbaren Mischung, der man aber auch nicht ohne weiteres trauen sollte, denn der Firewater typische Sarkasmus bleibt uns erhalten. Und auch der Unmut über Bush und überhaupt die US-amerikanische Politik zieht sich, mal mehr mal weniger deutlich durch die volle Spiellänge. So ist Tod A. erneut ein spitzenmäßiges Album gelungen, das den Sound der Band weiterentwickelt, aber dennoch nach 100% Firewater klingt.

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Google: gesammelte Werke II

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Bevor mein altes Blog entgültig ins Netznirvana verschwindet, hab ich nochmal die letzten kuriosen Google-Suchen zusammengesammelt, die mein Blog so erreicht haben. Guckt man sich diese so an, kann man an sich ganz froh sein, dass freeQnet noch gar nicht von Google und Konsorten entdeckt wurde…

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Ompa Til Du Dør!

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Gestern war es soweit! Omas Teich lud ein zu einem Konzert der Extraklasse. Das kleine Festival, das seinen 10. Geburtstag feierte, lockte mit Kaizers Orchestra und Goose, beides Bands, die ich dringendst mal live sehen wollte. Da beide direkt nacheinander spielten, die anderen beiden Tage musikalisch nun nicht so vielversprechend waren, holten meine Leipzigerin und ich uns nur Karten für den Freitag. Also etwas früher Feierabend gemacht und ab dafür auf die Autobahn. Überraschenderweise war weder Hamburg noch Bremen ein Stauproblem. Dafür hatte wohl irgendjemand kurz vor Oldenburg die glorreiche Idee gehabt, mal eben eine Baustelle aufzubauen, auf der nichtmal gebaut war. Ehrlichgesagt war außer Absperrungen nichts zu sehen – nichts aufgerissen, gähnende Leere. Und wir hatten leider genügend Zeit, die Baustelle genau unter die Lupe zu nehmen. Nach dem Stau sorgte der kleine Verfahrer gegen Ende dann aber auch nicht mehr für viel Extra-Verspätung. Mit Drifter und Ashes Of Pompeii verpassten wir aber die ersten beiden Bands. Zum Glück bekamen wir noch genügend von den überraschend guten Bratze (ClickClick Decker und Der Tante Renate zusammen) mit. The Horror The Horror im Anschluss waren nett, Turbostaat vermutlich auch ganz gut, aber man konnte die rettungslos übersteuerte, extrem laute Klangmasse, die während ihres Auftritts auf die Menge einprasselte, nicht wirklich als angenehm bezeichnen. Aber geschenkt – die beiden wichtigsten Bands sollten ja noch folgen!

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ZombieHarmony

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ZombieHarmony

Endlich gibt es sie – die Dating-Site für Zombies. Als Untoter hat man es ja auch nicht leicht, die Liebe auf den ersten Blick zu finden. So ein paar optische Nachteile gibt’s da ja 😉

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Excuse me
But I just have to Explode

Björk

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