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Die Kunst des Intros

Catch Me If You Can

Einen Start braucht jeder Film. Während einige mehrere Minuten laufen,. bevor sie den Filmtitel einblenden und dezent die wichtigsten Daten verstecken, wird bei anderen die Kunst der Motion Graphic zelebriert. Bis in die 70er war es gang und gebe, die Titelsequenzen aufwendig von Hand zu animieren. Besonders der Name Saul Bass war untrennbar mit wegweisenden Opening Credits verbunden. Nach und nach wurde diese Art der Filmeinleitung aber immer mehr von dezenten, in die Handlung des Films eingebetteten Titelangaben verdrängt. Aber nicht nur die stilistisch immer wieder großartigen Intros der James-Bond-Filme retteten die Kunst in die Neuzeit. Immer wieder stolpert man auch in aktuellen Filmen doch über wirklich tolle Titelsequenzen. Einige der besten Intros von Filmen der 90er bis heute habe ich euch nach dem Klick zusammengestellt!

http://www.youtube.com/view_play_list?p=78A9F1831A340F2E

  • Juno (2007)
  • Die fabelhafte Welt der Amélie (2001)
  • Catch Me If You Can (2002)
  • Thank You For Smoking (2005)
  • Delicatessen (1991)
  • Sweeney Todd (2007)
  • Sieben (1995)
  • Pi (1998)
  • Fight Club (1999)
  • Lord Of War (2005)

Kommentare

1

Stimmt, da hast du recht. Es gibt tolle Intros. Ich finde, solche Sachen kommen besonders im Kino RICHTIG gut; man bekommt dann schon richtig Appetit auf den eigentlichen Film!

geschrieben von Kopfschüttler
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2

Ja, das Appetitmachen ist IMO auch die wichtigste Eigenschaft von solchen Intros.

geschrieben von beetFreeQ
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Trackbacks/Pingbacks

1

[…] der vergangenen 20 Jahre. Wem das bekannt vorkommt, der kennt sicher noch meinen alten Beitrag “Die Kunst des Intros”. Dieser ging damals etwas unter und wollte schon lange mal generalüberholt werden. Somit stellt […]

gesendet von kurzer Hinweis: Endgültig am Anfang – freeQnet
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