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musikalisches Wechselbad

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Ob ich mir wohl Gedanken machen muss, wenn ich momentan fast ausschließlich zwischen den beiden Extremen meines Musikgeschmacks hin und her hüpfe?

Mal ist mir nach dem absolut härtesten, was ich meinen Ohren freiwillig antue. Z.B. Extreme-Avantgarde-Metal wie dieses Stück hier:
[audio:http://mp3.soundcult.com/Unexpect_Megalomaniac_Trees.mp3]
Unexpect – Megalomaniac Trees

Und kurz darauf gibt’s dann absolut ohrenschmeichelnden, akustischen Songwriter-Folk wie den hier:
[audio:http://embiggen.morquai.com/mix/nordictracks/19_JoseGonzalez_Heartbeats.mp3]
José González – Heartbeats

Bravestarr

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Grad drüber gestolpert! Das waren noch Zeiten. Bravestarr – der Held meiner Kindheit – die Zeichentrickserie schlechthin – neben M.A.S.K. und Transformers natürlich (man sieht, ich stand auf verwandlungsfähiges Actionspielzeug 😉 ). Aber wenn man sich heutzutage das Intro ansieht… – wie grottig ist bitte der Sprecher aus dem Off?

Der Mann mit der Donnerklatsche

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Irgendwie bin ich über den Song “Dr. Lee, Ph.D.” der Beastie Boys, auf dem Gastsänger Lee ‘Scratch’ Perry in seinem Rasta-Slang “Tunderclap” von sich gibt, auf die Idee eines Beitrags zum Thema deutsche Filmtitel gekommen. Aber das tut hier eigentlich gar nix zur Sache und als Einleitung eignet’s sich irgendwie auch nicht, aber nun ist es halt einfach mal so.

Also – deutsche Filmtitel! Die hatten ja noch nie wirklich den besten Ruf. Nicht selten hat der eigentliche Film mit seinem deutschen Titel mal rein gar nix mehr zu tun. Oder es wird ein völlig neuer englischer Titel gewählt, der cool klingen soll. Untertitel zum Beschreiben des eigentlichen Titels sind auch keine Seltenheit. Aber irgendwie ist die Zeit der wirklich wirklich bösen, reißerischen, ausufernden Titel vorbei. Heutzutage ist nichts mehr wirklich schmissig. Dabei hat man’s früher umso besser gekonnt. Einige Beispiele gefällig? » Gib mir den Rest …

Sparbummel

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sparbummel.jpg

So ein Bummel durch die Stadt ist ja nicht grad das, was ich oft tue. Allein ist’s langweilig, mit meiner Leipzigerin zusammen komme dagegen meistens erst so spät in die Puschen, dass die Läden an Samstagen meistens sogar schon zu haben… – heute war die Ausnahme von der Regel. Überraschend früh auf den Beinen begaben wir uns in die Stadt, um ein wenig nach Klamotten zu gucken. Ein Abstecher in den einzigen ordentlichen Indie-CD-Laden Kiels namens Blitz musste auch sein. Im Keller, der für Vinyl und Second Hand reserviert ist, traute ich dann meinen Augen nicht. Unter den 1€-CDs befand sich “Eduardo And Rodriguez Wage War On T-Wrecks” der Band Regurgitator. OK, die Australier mögen den meisten nur ein Achselzucken abringen, aber die Band ist wirklich spitze. Die nicht grad große Bekanntheit in unseren Breitengraden sorgt aber auch dafür, dass man das Album selten für unter 39€ (meist als Japan-Import – verstehe das mal einer…) findet. Auch als Second-Hand-Version ein Schnäppchen erster Güteklasse also! Für insgesamt 6 € wanderten dann diese und noch fünf weitere CDs in unsere Tasche:

  • Mocean Worker – Aural & Hearty
    Elektronische Musik zwischen Downbeat und House – sehr angenehm zu hören
  • Flambookey? – Flambookey
    Mischung aus Hardcore und Rap-Metal, die keine Sau kennt… – aber nichtmal schlecht!
  • The Ladybug Transistor – Here Comes The Rain EP
    sehr schöner Indie-Pop
  • Moonpools & Caterpillars – Lucky Dumpling
    0815-Charts-Rock – das Cover sah irgendwie vielversprechender aus…
  • v/a – Yellowstage King Size Compilation
    Nette Live-Compilation mit überwiegend völlig unbekannten deutschen Bands aus dem Rockumfeld.
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As soon as you're born, you start dying
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