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beety’s Ohrenschmalz – Episode 18

Natürlich darf die Ohrenschmalz-Reihe in meinem neuen Blog nicht fehlen und wird heute ganz einfach nahtlos fortgesetzt. Diesmal hab ich einige sehr unterschiedliche Songs herausgesucht, die alle für sich außergewöhnlich sind. Es geht von Big-Band-Jazz über Indierock bis hin zu Kammermusik!

Zur Video-Playlist geht’s nach dem Klick!

Mardi Gras.BB – Down Down Down
Wer diese Band das erste Mal hört, wird nur schwer glauben können, dass sie aus Deutschland stammt. Die Mannheimer holen einen derart einprägenden New-Orleans-Sound aus ihren Instrumenten, dass es eine wahre Freude ist. Über die Jahre wurde dieser immer präsente Stil mit jedem Album durch andere Genres gejagt. Neben 70s-Funk, Fernost-Country und Ragtime sind sie mittlerweile bei modernen Rock angekommen. Down Down Down stammt jedoch von ihrem ersten Album.

Jaga Jazzist – All I Know Is Tonight
In Norwegen kennt man sich mit experimenteller Musik aus. Dementsprechend klingen auch Jaga Jazzist alles andere als normal. Ihre Mischung aus Jazz, Post-Rock und Elektronik ist jedes Mal anders. Mit Einflüssen wie Aphex Twin, Squarepusher, Tortoise, John Coltrane oder Talk Talk und einer großen Prise instrumentales Können kann ja eigentlich auch nix schiefgehen!

Minus The Bear – Pachuca Sunrise
Die fünf Jungs aus Seattle haben zwar über die Jahre ihre verrückten Songtitel wie “Get Me Naked 2: Electric Boogaloo”, “Lemurs, Man, Lemurs” oder “Spritz! Spritz!” abgelegt, klingen aber trotzdem verspielter denn je. Mit einer experimentellen Mischung aus Rock und sparsamer Elektronik, schaffen sie komplexe aber dennoch eingängige Songs.

Xavier Rudd – 12th September
In Xavier Rudd haben Paul Simon und Dave Matthews ihren würdigen Nachfolger gefunden. Der Australier erschafft mit seiner Gitarre und dem Didgeridoo eine einmalige Stimmung, in der er Texte über die Ausbeutung der Natur oder die Notstände der Aborigines transportiert.

Penguin Cafe Orchestra – Perpetuum Mobile
Komponist und klassischer Gitarrist Simon Jeffes sammelte zusammen mit der Cellistin Helen Liebmann in den 70ern einige Musiker um sich, um die Grenzen der klassischen Musikstile zu sprengen. Mit einer Mischung aus verschiedensten Volks-Musiken und moderner an Philip Glass erinnernder Klassik faszinierten sie über zwanzig Jahre lang ihr Publikum, bis Jeffes 1997 an einem Gehirntumor verstarb.

I smell sex and candy

Marcy Playground

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