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Die 5 Zeichen verblödeter Werbung

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5 Zeichen? Warum immer 5 Zeichen? Die 5 Zeichen gesunder Zähne, die 5 Zeichen strapazierter Haare… – ist das die neue Masche nach der “herkömmlichen”?

Viel sinnvoller sind doch die 5 Zeichen verblödeter Werbung!

  1. irgendein grenzdebiler Möchtegern-Promi spielt die Hauptrolle und wird im besten Fall nicht lippensynchron übersetzt
  2. Das Produkt wird in jedem Satz erwähnt und natürlich immer voll ausgesprochen
  3. Männerprodukte werden von halbnackten Frauen beworben – Frauenprodukte wie Pflegeserien auch…
  4. Es wird immer eine viel zu lange Web-Adresse für Sekundenbruchteile eingeblendet. Wenn nicht, gibt es mindestens eine 0190-Nummer zum Anrufen.
  5. Die Werbespotwelt ist eine perfekte Barbie-Puppen-Welt

Leute, echt jetzt, denkt euch doch mal was neues aus!

Filmekiste – Teil 3

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Vor etwas über einem Jahr hatte ich ja schonmal meine DVD-Regale durchstöbert und in zwei Teilen einige meiner Favoriten daraus gebloggt. Da sich meine Sammlung seitdem stetig vergrößert hat und auch so der eine oder andere Film damals ausgelassen wurde, setze ich die Reihe einfach mal mit folgenden sechs Filmen fort!

» Gib mir den Rest …

Vererbungslehre

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Ich frag mich schon so des öfteren, was denn nun wirklich alles genetisch vererbt wird, und was nicht, und vor allem, wo zum Teufel man sonst einige Eigenheiten her hat. Am Wochenende ist mir das wieder mal aufgefallen. Es war kollektives Familiengrillen angesagt. Alles da von der Oma bis zu den Urenkeln. Grund war vor allem das erste große Familienfoto seit 15 Jahren. Damals, erst recht wenn man sich so die alten Fotos anguckt, war die Familie noch aus einem Guss. Das ist sie jetzt auch noch – nur ich, der ja nun mehr als doppelt so alt wie damals ist, falle immer öfter aus der Rolle.

Nicht dass wir uns in die Wolle kriegen würden. Aber so wirklich Gesprächsthemen sind nicht vorhanden. Wenn ich so in die Familienrunde schaue, finde ich keinen, der auch nur annähernd ähnliche Musik-, Film- und sonstige Hobby-Interessen hat. Dazu bin ich auch noch der einzige langhaarige Mann – oft belächelnd kommentiert.

Ich fühle mich zwar schon in meiner Familie wohl, habe aber trotzdem das Gefühl, nicht wirklich dazuzugehören. Wo hab ich bitteschön all das her, was mich so von meiner Familie unterscheidet? Mütterlicherseits ist da nicht so viel rauszuholen. Der Großteil der Familie stammt von der Seite und ist im allgemeinen im gutbürgerlichen Bereich geblieben. Väterlicherseits gibt es auch kaum Raum für Ausreißer, deren Gene ich abbekommen haben könnte. Trotzdem lässt sich die Abstammung nicht verleugnen, gleiche ich meinem Vater in Gestik und Mimik doch fast wie ein Ei dem anderen.

Lediglich meine beiden Cousins väterlicherseits passen ganz gut ins Bild. Wobei ich allerdings denke, dass ihre Art da schon eher wieder aus den angeheirateten Zweig der Familie stammt.

Schön finde ich es dennoch – wie individuell ein Mensch doch sein kann, ohne sich zu sehr von seiner Familie zu entfernen oder aber anders herum, bei ihnen anzubiedern. Man geht herzlich miteinander um, auch ich als komischer Kauz bin willkommen. ABer irgendwo sind wir im inneren ja alle komische Käuze, oder?

I’m travelling the wonderful loneliness of the headphone silence

Ane Brun

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