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beety’s Ohrenschmalz – Episode 10

So, nu simmer zweistellig. Zur Feier des Tages gibt’s – wie sollte es anders sein – wieder eine heiße Ladung Rock. Also halten wir uns nicht lang mit dem Vorgeplänkel auf.

The Subways – Oh Yeah
Das britische Indie-Rock-Trio fällt vor allem durch eine Frau im Lineup auf, die außerdem desöfteren das Micro in die Hand nimmt. Gepaart mit einem knackigen Rocksound und sehr eingängigen Hooklines gilt die Band als eine der besten im Indie-Fahrwasser – zu recht!

Hot Club De Paris – sometimesitsbetternottostickbitsofeachotherineachotherforeachother
Nochmal drei Briten, die aber trotz Indie-Wurzeln eine etwas andere Richtung verfolgen – und die lautet intelligenter Spaß! Die Liverpooler schaffen es, vertrackte ungerade Rythmen mit eingängigen Melodien zu verbinden und die Leute einfach mitzureissen.

Alamo Race Track – The Northern Territory
etwas weiter südlich haben sich vier Niederländer zusammengefunden, um Indierock mit Neil Young zu verheiraten. Herausgekommen ist eine Mischung aus seltsam heimeliger Lagerfeuer-Romantik und sehr einprägsamer Rockgitarre. Spätestens seit ihrem zweiten Album aus dem vergangenen Jahr haben sie auf jeden Fall ein wenig mehr Rampenlicht verdient!

Pop Levi – Sugar Assault Me Now
Einen hab ich da noch in Liverpool vergessen. Der gute Mann namens Pop Levi spielt eine wilde Mischung aus allem, was der Pop der letzten Jahrzehnte so hergibt. Was im ersten Moment Erinnerungen an Beck weckt, klingt im zweiten Moment aber ganz anders. Kauziger Pop-Rock mit Mitwipp-Garantie!

The Holloways – Generator
Zu guter letzt treffen wir nochmal vier Jungs aus London, die wieder guten einfachen Indie-Rock der klassischen Art machen. Wenige Schnörkel, dafür spitzen Melodien. Was braucht man mehr?

We are Sex Bob-Omb and we are here to make you think about death and get sad and stuff

Scott Pilgrim

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