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beety’s Ohrenschmalz – Episode 6

Wie, an einem Freitag? Ja, gestern hab ich mich irgendwie ständig ablenken lassen und nicht wirklich was fertigbekommen. Aber wo ich schonmal wieder so feine Musik zusammengesammelt hab, muss die auch raus – auch wenn’s mal kein Donnerstag ist.

Diesmal geht’s wieder zurück ins Studio. Indie ist wie so oft der Aufhänger, gewürzt mit etwas Rave, Geschrei und Gepfeife.

Ghinzu – Do You Read Me?
Ui, noch so eine Band, die man gern mit Radiohead und Muse vergleicht. Die Belgier brauchen diesen Vergleich aber sicher nicht scheuen, klingen sie doch nach viel mehr als einem bloßen Abklatsch.

Blood Brothers – Laser Life
Normalerweise mag ich diese ganze Emo-Szene ja nicht wirklich. Die Jungs kreischen oft unerträglich und weinen rum. Trotzdem kann ich nicht von den Blood Brothers lassen. Ob es an den eingängigen Keyboard-Riffs oder dem abwechselnden Gesang und Geschrei der zwei Sänger liegt, kann ich nicht genau sagen – die Musik weiß jedenfalls aus der Masse hervorzustechen!

Klaxons – It’s Not Over Yet
Natürlich muss auch dieses Mal eine Band aus dem Königreich dabei sein. Die Klaxons aus London gelten in der Indie-Szene grad als absoluter Senkrechtstarter und wenn man sie gehört hat, weiß man auch, warum! Eine Indie-Rock-Band, die als Einflüsse Prodigy, KLF, William S. Burroughs und einige Astronauten angibt und auch so klingt, gibt’s eben nicht alle Tage!

Goose – British Mode
Die letzte Zeit erscheinen immer mehr spitzenmäßige Bands aus dem kleinen Belgien. Nach Ghinzu ist diesmal mit Goose gleich die zweite Band vertreten. Ihre Musik lässt sich als treibende Mischung aus Indie Rock und Rave beschreiben – genial tanzbar!

Peter Bjorn & John – Young Folks
Drei Stockholmer mit viel Fantasie und dem Gespür für schöne Melodien zwischen New Wave und Chamber Pop aus dem 60s.

Be excellent to each other. And... Party on, dudes!

Bill & Ted

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