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Stöckchen in Rahmsoße

Na ups – nachdem ich dem Martin schon so oft mit Stöckchen maltretiert habe, gibt er plötzlich kontra. Aber wenn’s in so einem Ding um’s Essen geht, sag ich natürlich nicht nein!

Welche Gerichte verbindest Du mit folgenden Situationen:

Freibad?
Pommes! Als richtiger Dorfjunge hab ich natürlich jeden Sommertag fast pausenlos im Freibad verbracht. Und nachdem man dann abends so langsam nur noch verschrumpelt war, gehörte der kurze Gang zur Imbissbude vor dem Nachhauseweg immer dazu – man hatte sich ja schließlich im Wasser mit Arschbomben und so derart verausgabt, dass ein paar Pommes dringend nötig waren!

Skihütte?
Hmm, sowas hab ich nur einmal auf Klassenfahrt von innen gesehen. Das Ding erinnerte mich aber eher an ne echt miese Autobahnraststätte – da hab ich dann dementsprechend auch nix gegessen…

Urlaub?
Hmm, so wirklich besonders in Erinnerung ist mir da der Viatnamese geblieben, der meiner Leipzigerin und mir diesen Sommer für wirklich wenig Geld echt geniale Gerichte gezaubert hat. So wirklich an die Namen der Gerichte erinnern kann ich mich aber nicht. Dafür weiß ich noch, dass ich dazu ein Getränk hatte, das aus Soda, püriertem Apfel und Minze bestand – war extrem lecker, das Zeug!

Bei den Eltern?
Der unschlagbare Hühnereintopf, der geniale Kartoffelsalat, Eiersalat, Frikadellen… – diese Dinge liebe ich! Dafür konnte ich mich nie wirklich mit den sonntäglichen Braten mit Kartoffeln, Soße und Gemüse anfreunden!

Bei Krankheit?
Da fällt mir nichts bestimmtes ein. Höchstens die Unmengen an Cola und Salzstangen bei Magen-Darm-Grippe.

Bei Liebeskummer?
Hmm, ich glaub, das war immer alles Süße, das nicht bei Drei auf den Bäumen war… – aber hauptsächlich sicher Schokolade!

Beim Ausgehen?
unterschiedlich. Mal gern der geniale Argentinier hier in Kiel, dann mal chinesisch, griechisch, italienisch. Oder halt der obligatorische Döner bzw. der Imbiss-Burger nach einem meiner seltenen Disco-Besuche

Als Kind?
Meine besonderste kulinarische Kindheitserinnerung ist Gyros. Anfangs mochte ich das Zeug kein bisschen – viel zu scharf. Als meine Mutter mir aber irgendwann einfach mal Gyros als normales Geschnetzeltes angedreht hatte und nach dem Essen erzählte, was es eigentlich war, gab’s kaum noch ein Gericht, das wir öfters gegessen haben.

Niemals?
Sag niemals nie… – oder so. Also es gibt vieles, vor dem ich mich ekeln würde. Aber spontan fällt mir grad nur ein, wie sehr ich Kümmel hasse. Alles andere weiß man ja eh erst, wenn man’s mal probiert hat, oder?

Immer wieder?
viel zu viel! Ein kleines Leibgericht ist aber irgendwie der geniale Hähnchen-Döner geworden, den wir uns bei der Arbeit fast jeden Donners Dönerstag bestellen. So richtig schön mit Safransoße und frisch gebackenem Fladenbrot.

Überraschend gut?
Wildentenbrust, Kokosmilch als Zutat (wo ich dank Bounty mal ne wahre Kokosabneigung hatte)

Überraschend schlecht?
da hab ich so spontan keine Eingebung… – vielleicht der Big Mac bei McDonalds…

Für immer mein absolutes Lieblingsessen?
Och, da gibt’s so viel, da kann ich mich garnicht entscheiden. Vielleicht wirklich der besagte Döner. Oder die selbstgemachte Guacamole, die mir meine Leipzigerin beigebracht hat!

Das beste Restaurant, in dem ich je war?
Schwere Frage. Irgendwie hänge ich ja echt an dem “Fuego del Sur”, unserem Kieler Argentinier. Die Steaks und vor allem die Vorspeisen sind einfach göttlich!

So, und nun wird mal fleissig verteilt. Also der Eric muss das Stöckchen schonmal auf jeden Fall haben. Genauso der Zampano. Und bei der Aurora und der Bona würde mich ja auch mal ein Blick in die Küche interessieren!

Engineering: where the noble, semi-​​skilled laborers execute the vision of those who think and dream. Hello, Oompa Loompas of science!

Sheldon Cooper (Big Bang Theory)

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